SUV

15.02.2016

Neuer Toyota RAV4 mit Hybridantrieb: Fahrbericht

So fährt der Hybrid-RAV4

Toyota RAV4 Hybrid

Toyota setzt weiter auf Hybrid-Technik. Das Kompakt-SUV RAV 4 ist nun auch mit dem umweltfreundlichen Antrieb zu haben.

Toyota RAV4 Hybrid

Für Preise ab 31.990 Euro (2WD) gibt es den am Schmollmund und an den LED-Scheinwerfern zu erkennenden Jahrgang 2016 dann nicht nur als 2,0-Liter-Benziner mit 151 PS (ab 27.990 Euro) oder ...

Toyota RAV4 Hybrid

... mit dem neuen Diesel aus der BMW-Kooperation mit ebenfalls zwei Liter Hubraum und 143 PS (ab 27.290 Euro), sondern auch mit dem Hybridantrieb aus dem feinen Konzernbruder Lexus NX.

Toyota RAV4 Hybrid

Vorn knurrt beim Toyota RAV4 2016 Hybrid dann ein 2,5 Liter großer Vierzylinder mit 155 PS im spritsparenden Atkinson-Zyklus, im stufenlosen Getriebe ist eine 105 kW (143 PS) starke E-Maschine integriert, und für weitere 3000 Euro macht ein zweiter E-Motor im Heck den RAV4 mit 50 kW (68 PS) zum elektrischen Allradler.

Toyota RAV4 Hybrid

So oder so wird der RAV4 Hybrid mit einer Systemleistung von 197 PS zum bislang stärksten RAV4. Und wenn die maximal 206 Nm des Benziners mit den 270 und 139 Nm der Stromer im Team arbeiten, erreicht das SUV bereits nach 8,3 Sekunden Tempo 100.

Toyota RAV4 Hybrid

Bei höheren Tempi wird der Antrieb des neuen RAV4 aber nicht nur ungewöhnlich laut und quält sich arg mit der stufenlosen Automatik – er wirkt dann selbst im Sportmodus vergleichsweise lustlos und wird bereits bei 180 km/h elektronisch eingebremst.

Toyota RAV4 Hybrid

Wenn man das Fahrpedal sanft genug streichelt, schnurrt der Allradler dafür tatsächlich ein paar Straßenzüge mit reinem Elektroantrieb durch die Stadt.

Toyota RAV4 Hybrid

Ohnehin ist seine eigentliche Stärke das Gleiten: Der Verbrauch des Toyota RAV4 Hybrid sinkt zumindest in die Nähe des Normwerts von fünf Litern und die mit dem Facelift verbesserte Dämmung macht sich bemerkbar.

Toyota RAV4 Hybrid

Zudem stört die eher unverbindlich Lenkung weniger. Nur die Bremsen des japanischen Crossovers dürften ein wenig mehr Biss zeigen.

Toyota RAV4 Hybrid

Mit Allrad darf der RAV4-Hybrid 1650 kg schwere Anhängerziehen, als 2WD maximal 800 kg.

Toyota RAV4 Hybrid

Der Toyota RAV4 ist als Hybrid zwar nicht sparsamer als mit Dieselmotor, aber eine Alternative für den Stadtverkehr. Durch das Facelift hat die neue SUV-Hoffnung von Toyota ebenfalls gewonnen.

Überschrift: 
So fährt der Hybrid-RAV4
Teaserinfos klein
Überschrift: 
So fährt der Hybrid-RAV4
Der überarbeitete Toyota RAV4 startet nun auch mit Hybridantrieb.
Teaserinfos groß
Überschrift: 
So fährt der Hybrid-RAV4
Text: 
Der überarbeitete Toyota RAV4 AWD startet jetzt auch mit Hybridtechnik unter der Haube. Wir haben einem Testwagen auf den Zahn gefühlt.

Toyota setzt weiter auf Hybrid-Technik. Der neue RAV4 ist nun auch mit dem umweltfreundlichen Antrieb zu haben. Für Preise ab 31.990 Euro (2WD) gibt es den am Schmollmund und an den LED-Scheinwerfern zu erkennenden Jahrgang 2016 dann nicht nur als 2,0-Liter-Benziner mit 151 PS (ab 27.990 Euro) oder mit dem neuen Diesel aus der BMW-Kooperation mit ebenfalls zwei Liter Hubraum und 143 PS (ab 27.290 Euro), sondern auch mit dem Hybridantrieb aus dem feinen Konzernbruder Lexus NX.

Vorspann: 

Der überarbeitete, kompakte Toyota RAV4 AWD startet jetzt auch mit Hybridtechnik unter der Haube. Unsere erste Fahrt liefert einen aufschlussreichen Eindruck – nicht unbedingt pro Verbrauch.

14.02.2016

Jaguar F-Pace (2016): Fahrbericht

Jaguar F-Pace angetestet

Jaguar F-Pace im Fahrbericht

Minus 25 Grad am Polarkreis, die Atemluft gefriert sofort im Gesicht, der Schnee auf den aufwändig präparierten Teststrecken knirscht trocken unter den Füßen. Wir haben ein Rendezvous mit dem neuen Jaguar F-Pace.

Jaguar F-Pace im Fahrbericht

Die schräg eingezogene Heckscheibe und die muskulösen Rundungen positionieren den F-Pace atmosphärisch tatsächlich in der Nähe von modernen Coupé-und Sport-SUV à la BMW X4 oder Porsches Macan.

Jaguar F-Pace im Fahrbericht

Unser Rundgang um den drahtigen Allrad-Jaguar, der uns zum Test zur Verfügung steht, dauert nicht lange: Bösartige Kälte kriecht aus dem 20 bis 40 Zentimeter dicken Eis unter unseren Füßen durch die Stiefelsohlen, die Gesichtshaut spannt bereits bedrohlich. Beim handschuhlosen Kontakt mit blankem Metall würde die Haut sofort festkleben – Gefrierbrand am lebendigen Leib. Also nichts wie hinein ins Cockpit des F-Pace.

Jaguar F-Pace im Fahrbericht

Ein Tastendruck, und das Winterfahrprogramm des F-Pace-SUV ist aktiviert – so würden wir mit Kindern auf der Rückbank in Richtung Skiurlaub rollen. Sanfte Gasannahme, sichere Traktion, der Allradantrieb bemüht sich spürbar um möglichst ausgewogenes, kontrollierbares Fahrverhalten.

Jaguar F-Pace im Fahrbericht

Ebenso funktional wie elegant und ergonomisch wie detailverliebt: Das Cockpit des F-Pace überzeugt durch Wertigkeit und Stil, das nahezu konkurrenzlos mächtige InControl-Touch-Pro-Multimediasystem ist eine Show für sich.

Jaguar F-Pace im Fahrbericht

Stück für Stück spielen wir dann alle Fahrprogramme durch und landen am Ende mit allen Systemen auf "Aus" im Schneeballschlacht-Modus: purer Allradantrieb mit betonter Verteilung des Antriebsdrehmoments an die Hinterachse, kein Eingriff der Stabilitätskontrolle, Motor- und Getriebesteuerung auf "Pitbull".

Jaguar F-Pace im Fahrbericht

Nein, solche Spielchen sind natürlich nichts für den normalen Verkehr, keine Straße ist so breit, dass ein SUV vom Typ F-Pace entspannt Pirouetten drehen könnte. Aber die Richtung stimmt: fahrdynamisch, kontrollierbar, zupackend, intelligent, flüssig. Und um diese Behauptung untermauern zu können, geht es jetzt auf die Teststrecke drüben am Seeufer.

Jaguar F-Pace im Fahrbericht

Wie wild driftet der Crossover in einer Eiskristall-Fontäne über die Fläche, der Driftwinkel lässt sich beim Jaguar F-Pace problemlos mit dem Gaspedal einstellen: Von sanft den Hintern heraushängen lassen bis kurz vorm Dreher bleibt der F-Pace beeindruckend kontrollierbar, nur wenige Allradkonzepte sind so kompromisslos auf Fahrspaß getrimmt.

Jaguar F-Pace im Fahrbericht

Wer etwas mehr Agilität um die Hochachse wünscht, bekommt sie auf Knopfdruck umgehend serviert: Mit jeder Veränderung in Richtung Sportlichkeit wird der Hinterachse mehr Drehmoment zugeteilt, lassen Traktionskontrolle und Allradsteuerung mehr Driftwinkel zu. Ach ja: Das Abschleppseil ist uns erspart geblieben.

Jaguar F-Pace im Fahrbericht

Schade nur, dass wir nicht auch noch die Varianten mit Handschaltung, Hinterradantrieb und Vierzylinder testen können. Das ist in wenigen Wochen soweit – dann ohne Schnee und einige Breitengrade weiter südlich.

Überschrift: 
Jaguar F-Pace angetestet
Teaserinfos klein
Überschrift: 
Jaguar F-Pace angetestet
Kurz vor der Markteinführung des Jaguar F-Pace laden die Briten zu einem letzten Test am Polarkreis.
Teaserinfos groß
Überschrift: 
Jaguar F-Pace angetestet
Text: 
Kurz vor der Markteinführung des Jaguar F-Pace laden die Briten zu einem letzten Winter-Test am Polarkreis. So fährt sich der F-Pace auf Schnee und Eis.

Mit einem Land Rover geht es auf den See – und irgendwo dort draußen im gleißenden Weiß der riesigen Eisfläche wartet ein Jaguar F-Pace mit heiser summendem Kompressor-V6! Minus 25 Grad am Polarkreis, die Atemluft gefriert sofort im Gesicht, der Schnee auf den aufwändig präparierten Teststrecken knirscht trocken unter den Füßen. Erster Größenvergleich: Der siebensitzige Land Rover mit seinem kantigen Aufbau wirkt deutlich größer als der Jaguar.

Vorspann: 

Kurz vor der Markteinführung des Jaguar F-Pace laden die Briten zu einem letzten Winter-Test am Polarkreis. So fährt sich der F-Pace auf Schnee und Eis.

Marke und Modell: 
Jaguar F-Pace
12.02.2016

Nissan Qashqai/X-Trail 1.6 DIG-T: Vergleichstest

Modischer Qashqai vs. Raumwunder

Nissan Qashqai vs. Nissan X-Trail

Nach den großen Kaufberatungen, kommt nun das direkte Aufeinandertreffen im Test der beiden Nissan-Crossover-Modelle mit 163 PS Turbobenziner und Frontantrieb. Für die Kunden scheint dieser Vergleich allerdings bereits entschieden zu sein. Eindeutiger Sieger: Qashqai.

Nissan Qashqai im Vergleich

Hierzulande hat Nissan zwischen Januar und November 2015 rund 25.000 Qashqai verkauft, während die Wahl bei gerade mal 5000 Kunden auf den X-Trail fiel. Ist der Qashqai deshalb auch das bessere Auto im direkten Duell?

Nissan Qashqai vs. Nissan X-Trail

Beginnen wir beim Innenraum. In beiden Modellen sind die Platzverhältnisse für Fahrer und Beifahrer – bis auf die üppigere Kopffreiheit im X-Trail – nahezu identisch. Erst ab Reihe zwei treten die unterschiedlichen Konzepte deutlich hervor.

Nissan Qashqai im Vergleich

Der Qashqai verzichtet als Crossover-Alternative zur Kompaktklasse auf verschwenderische Platzverhältnisse im Fond. Auch das Gepäckabteil fällt mit einem Ladevolumen zwischen 430 und 1585 Litern im direkten Vergleich zu dem des X-Trail bescheiden aus.

Nissan X-Trail im Vergleich

Das große SUV bietet dank des längeren Radstands und des höher verlaufenden Dachs seinen Fondgästen Raum auf Oberklasseniveau ...

Nissan X-Trail im Vergleich

... Und das trifft auch auf den Gepäckraum zu, der mit einem Maximalvolumen von 1982 Litern selbst Raumriesen wie BMW X5 (1870 Liter), VW Touareg (1642 Liter) oder den neuen XC 90 (1886 Liter) übertrumpft. Das große Heck des X-Trail ermöglicht zudem die Integration einer dritten Sitzreihe (ab 800 Euro).

Nissan Qashqai vs. Nissan X-Trail

Auf der Habenseite des Qashqai steht sein agileres Handling. Mit weniger Gewicht auf den Achsen wieselt er flink über Land- und verstopfte Großstadtstraßen. Der X-Trail ist zwar komfortabler, aber auch schwerfälliger ...

Nissan Qashqai im Vergleich

... Das trifft ebenso auf den Antriebsstrang zu, wie unser Vergleichstest ergibt. Der 1.6 DIG-T-Triebsatz entfaltete seine Kraft im großen Nissan recht zurückhaltend. Im Qashqai hingegen wirken die 163 PS und 240 Newtonmeter wesentlich spritziger, was die Fahrleistungen untermauern.

Nissan X-Trail im Vergleich

Insbesondere bei spontanen Überholmanövern im fünften oder auch sechsten Gang kommt der Qashqai deutlich schneller in Schwung. Das niedrigere Gewicht beeinflusst natürlich auch den Verbrauch: Der Kleinere des Testwagen-Duos begnügt sich auf 100 Kilometern mit 7,6 Liter Super – 0,6 Liter weniger als der X-Trail.

Nissan X-Trail im Vergleich

Neben dem Blick auf die Messwerte lohnt sich vor allem das Studium der Preisliste. Denn mit dem 1.6 DIG-T-Motor unter der Haube kostet der X-Trail mit 24.750 Euro 1040 Euro weniger als der Qashqai mit gleichem Antrieb.

Nissan X-Trail im Vergleich

Selbst die damit verbundene vermeintlich bessere Acenta-Ausstattung des Qashqai gegenüber der Visia-Ausstattung des X-Trail spielt da kaum eine Rolle, da interessante Features wie 17-Zoll-Leichtmetallfelgen oder das Fahrassistenz-Paket mit Notbrems- und Spurhalteassistenten sowie Verkehrszeichenerkennung, ...

Nissan Qashqai im Vergleich

... Klimaanlage (Qashqai: Klimaautomatik), Bluetooth-Schnittstelle, Geschwindigkeitsregelanlage oder CD-Radio mit USB/AUX-Anschluss in beiden Modellen ab Werk dabei sind.

Nissan X-Trail im Vergleich

Ein vollwertiges Ersatzrad gibt es aber nur für den X-Trail – serienmäßig. Mit allen weiteren Ausstattungsdetails und den damit verbundenen höheren Ausstattungslinien verschiebt sich der Preisvorteil zugunsten des günstigeren Qashqai.

Nissan Qashqai vs. Nissan X-Trail

Der X-Trail bietet in der Basisvariante mehr Auto für weniger Geld. Das gilt sowohl für unseren Tester mit 1.6 DIG-T-Benziner als auch für den 1.6 dCi.

Nissan Qashqai im Vergleich

Der nur geringfügig besseren Ausstattung des Qashqai stellt der X-Trail mehr Raum und Variabilität entgegen.

Nissan X-Trail im Vergleich

Nissan Qashqai im Vergleich

Nissan Qashqai im Vergleich

Nissan Qashqai im Vergleich

Nissan X-Trail im Vergleich

Nissan X-Trail im Vergleich

Nissan Qashqai im Vergleich

Nissan X-Trail im Vergleich

Nissan Qashqai vs. Nissan X-Trail

Überschrift: 
Modischer Qashqai vs. Raumwunder
Teaserinfos klein
Überschrift: 
Qashqai oder X-Trail?
Qashqai oder X-Trail: Welches der vielseitigen SUV ist die bessere Wahl?
Teaserinfos groß
Überschrift: 
Modischer Qashqai trifft Raumwunder
Text: 
Nissan X-Trail und Qashqai teilen sich die technische Basis und sind dennoch von ganz unterschiedlichem Charakter. Welcher der vielseitigen Crossover ist die bessere Wahl?

Nach den großen Kaufberatungen, kommt nun das direkte Aufeinandertreffen im Test der beiden Nissan-Crossover-Modelle mit 163 PS Turbobenziner und Frontantrieb. Für die Kunden scheint dieser Vergleich allerdings bereits entschieden zu sein. Eindeutiger Sieger: Qashqai. Denn Nissan hat hierzulande zwischen Januar und November 2015 rund 25.000 Qashqai verkauft, während die Wahl bei gerade mal 5000 Kunden auf den X-Trail fiel. Ist der Qashqai deshalb auch das bessere Auto im direkten Duell? Beginnen wir beim Innenraum.

Vorspann: 

Nissan X-Trail und Qashqai teilen sich die technische Basis und sind dennoch von ganz unterschiedlichem Charakter. Welcher der vielseitigen Crossover ist die bessere Wahl? Unser Vergleichstest klärt auf.

12.02.2016

Porsche Macan: Tuning von Prior Design

Massiver Breitbau-Macan!

Prior Design Porsche Macan

Bis zu 400 PS und eine nicht nur im SUV-Umfeld beeindruckende Fahrdynamik machen den Porsche Macan zu einem der begehrenswertesten ...

Prior Design Porsche Macan

... Offroader überhaupt. Und wer die serienmäßige Optik doch einen Tick zu dezent findet, kann sich nun bei Prior Design den ...

Prior Design Porsche Macan

... gewünschten Tuning-Kick holen. Das brandneue Bodykit PD600M beschert dem Zuffenhausener massiv ausgestellte Radhäuser ...

Prior Design Porsche Macan

... an Vorder- und Hinterachse, was den Auftritt insgesamt erheblich brutaler macht. Auch die von riesigen Lufteinlässen ...

Prior Design Porsche Macan

... dominierte Prior-Frontschürze ist denkbar weit von Understatement entfernt und dürfte in Sekundenschnelle für freie Bahn ...

Prior Design Porsche Macan

... sorgen – wer den roten Breitbau-Macan im Rückspiegel hat, dürfte in aller Regel nicht lange zögern und dem Tuning-Porsche ...

Prior Design Porsche Macan

... freie Fahrt gewähren. Das ist auch besser so, schließlich beschleunigt der 3,6 Liter große V6-Biturbo des Porsche Macan Turbo ...

Prior Design Porsche Macan

... das knallrote Power-SUV in nur 3,1 Sekunden von 80 auf 120 und ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 266 km/h, da ...

Prior Design Porsche Macan

... muss sich so mancher Sportwagen hinten anstellen. Neben den verbreiterten Radhäusern und der aggressiven Frontschürze umfasst ...

Prior Design Porsche Macan

... das Bodykit von Prior Design auch passende Seitenschweller, die gemeinsam mit den silbergrauen Felgen und den Radhausentlüftungen hinter den Vorderrädern ...

Prior Design Porsche Macan

... für eine besonders dynamische Seitenansicht sorgen. Eine neue Heckschürze samt Diffusor-Einsatz und ein kleiner Heckspoiler, der direkt unterhalb der Heckscheibe ...

Prior Design Porsche Macan

... einen sportlichen Akzent setzt, runden den Tuning-Look gemeinsam mit den vier armdicken Endrohren standesgemäß ab. Natürlich dient die Abgasanlage nicht in erster Linie ...

Prior Design Porsche Macan

... der Optik, nich wichtiger sind ihre akustischen Qualitäten, die auch die letzten Zweifel an der Potenz dieses Porsche Macan beseitigen sollen. Ob dabei wirklich immer ...

Prior Design Porsche Macan

...die vollen 400 PS des Porsche Macan Turbo zum Angriff blasen, bleibt freilich ein Geheimnis des Besitzers: Das Bodykit PD600M von Prior Design ...

Prior Design Porsche Macan

... ist auch für die schwächeren Varianten des Kompakt-SUV erhältlich, die Eintrittskarte zum Tuning-Programm liefern also ...

Prior Design Porsche Macan

... bereits die knapp über 60.000 Euro teuren Basismodelle Macan S und Macan S Diesel.

Überschrift: 
Massiver Breitbau-Macan!
Teaserinfos klein
Überschrift: 
Massiver Breitbau-Macan!
Ein Prior-Bodykit verpasst dem Porsche Macan eine noch breitere Brust.
Teaserinfos groß
Überschrift: 
Massiver Breitbau-Macan!
Text: 
Mit einem aggressiven Breitbau-Bodykit macht Prior Design den Porsche Macan endgültig zum Chef auf der linken Spur.

Bis zu 400 PS und eine nicht nur im SUV-Umfeld beeindruckende Fahrdynamik machen den Porsche Macan zu einem der begehrenswertesten Offroader überhaupt. Und wer die serienmäßige Optik doch einen Tick zu dezent findet, kann sich nun bei Prior Design den gewünschten Tuning-Kick holen. Das brandneue Bodykit PD600M beschert dem Zuffenhausener massiv ausgestellte Radhäuser an Vorder- und Hinterachse, was den Auftritt insgesamt erheblich brutaler macht.

Vorspann: 

Mit einem aggressiven Tuning-Bodykit macht Prior Design den Porsche Macan endgültig zum Chef auf der linken Spur. Die breite Brust kann sich der schnelle Schwabe leisten.

12.02.2016

Kia Niro: Genfer Autosalon 2016

Kia bringt den Niro als Hybrid

Kia Niro (2016)

Der neue Kia Niro beweist auf dem Genfer Autosalon 2016 (3. bis 13. März), dass längst nicht jeder Saubermann ein Spießer sein muss. Mit dieser Vorgabe schicken die Koreaner ...

Kia Niro (2016)

... ihren neuen Niro gegen den Toyota Prius ins Rennen. Denn während man dem Hybrid-Bestseller aus Japan seinen alternativen Antrieb auf 100 Meilen gegen den Wind ...

Kia Niro (2016)

... ansieht, tarnt sich der Herausforderer aus Korea im Gewand eines kompakten SUV eine halbe Klasse unterhalb des neuen Sportage. Zum ersten Mal zu sehen ...

Kia Niro (2016)

... war der Niro vor einigen Wochen in Chicago, nun gibt er seine Europa-Premiere in Genf. In den Handel kommt das Hybrid-SUV zu Schätzpreisen knapp unter 30.000 Euro ...

Kia Niro (2016)

... noch in diesem Sommer. "Wir wollen nicht allein mit einem extrem niedrigen Verbrauch und ordentlichen Fahrleistungen überzeugen, sondern auch mit einem attraktiven Design", sagt ...

Kia Niro (2016)

... Produktplaner Orth Hedrick: "Deshalb schreit der Niro nicht gleich: Ich bin ein Hybrid!" Statt mit der ausgeprägten Tropfenform des Toyota tritt er deshalb mit dem bulligen Look ...

Kia Niro (2016)

... eines schnittigen Geländewagens auf und wirkt so wie die gelungene Mischung aus Kia Soul und Sportage. Und ein bisschen mehr Platz als Prius & Co. bietet der Kia Niro ...

Kia Niro (2016)

... bei 4,35 Metern Länge mit seinem aufrechten Heck und seinem großen Kofferraum obendrein. Unter dem Blech allerdings machen die Koreaner keine Kompromisse ...

Kia Niro (2016)

... und setzen auf die Kombination eines nagelneuen 1,6-Liter-Turbdirekteinspritzers und einer E-Maschine, die aus einem Lithium-Polymer-Akku gespeist wird. Zusammen ...

Kia Niro (2016)

... 141 PS stark, kommt der Antrieb auf maximal 265 Newtonmeter, sollte den Niro in knapp zwölf Sekunden auf Tempo 100 wuchten und bei Vollgas rund 180 km/h schaffen. Zwar ...

Kia Niro (2016)

... kann der Niro anders als der Prius nicht auf Knopfdruck rein elektrisch fahren und viel mehr als ein paar hundert Meter ohne Verbrenner schafft man auch mit dem sanftesten Gasfuß ...

Kia Niro (2016)

... nicht. Doch dafür ist das Antriebstandem im Mischbetrieb entsprechend sparsam. Rund fünf Liter kalkulieren die Amerikaner in ihrem Normzyklus, in Europa werden wohl ...

Kia Niro (2016)

... vier oder sogar etwas weniger im Datenblatt stehen. Cooles Design und überzeugende Öko-Technik im Tarnkleid – ob diese Rechnung aufgeht, wird sich zeigen müssen. So ganz sicher ...

Kia Niro (2016)

... sind sich die Koreaner da offenbar selbst nicht. Deshalb fahren sie mit ihren zwei Marken vorsichtshalber zweigleisig – und bieten ...

Kia Niro (2016)

... bei Hyundai den gleichen Antrieb im Ioniq mit originärem Prius-Design an.

Kia Niro (2016)

Überschrift: 
Kia bringt den Niro als Hybrid
Teaserinfos klein
Überschrift: 
Kia Niro in Genf
Sieht aus wie ein normales Kompakt-SUV, spart aber wie ein Prius.
Teaserinfos groß
Überschrift: 
Kia bringt den neuen Niro als Hybrid
Text: 
Der neue Kia Niro sieht aus wie ein gewöhnliches Kompakt-SUV, rollt aber mit sparsamem Hybrid-Antrieb zum Genfer Autosalon 2016. Vorstellung!

Der neue Kia Niro beweist auf dem Genfer Autosalon 2016 (3. bis 13. März), dass längst nicht jeder Saubermann ein Spießer sein muss. Mit dieser Vorgabe schicken die Koreaner ihren neuen Niro gegen den Toyota Prius ins Rennen. Denn während man dem Hybrid-Bestseller aus Japan seinen alternativen Antrieb auf 100 Meilen gegen den Wind ansieht, tarnt sich der Herausforderer aus Korea im Gewand eines kompakten SUV eine halbe Klasse unterhalb des neuen Sportage.

Vorspann: 

Der neue Kia Niro sieht aus wie ein gewöhnliches Kompakt-SUV, rollt aber mit sparsamem Hybrid-Antrieb zum Genfer Autosalon 2016 (3. bis 13. März). Kann der Koreaner so den Prius ärgern?

08.02.2016

Abarth 500X (2016): Alle Informationen

Update! Abarth 500X fast ungetarnt

Abarth 500X (2016)

Die Erweiterung der Fiat-Modellpalette beschert auch den hauseigenen Tuning-Profis von Abarth völlig neue Möglichkeiten. Als nächsten Kandidat für eine Kraftkur zum Abarth 500X ...

Abarth 500X (2016)

... wurde das kleine SUV der Italiener auserkoren, das seit Ende 2014 auf dem Erfolg des knuffigen 500 aufbaut und entscheidend zum Wachstum der Italiener im vergangenen Jahr ...

Abarth 500X (2016)

... beigetragen hat. Unsere Erlkönig-Jäger haben nun in Skandinavien einen Prototypen erwischt, der mit seiner knallroten Lackierung schon auf den ersten Blick an italienische Sportwagen ...

Abarth 500X (2016)

... erinnert und auch bei genauerem Hinsehen einige Hinweise auf deutlich gesteigerte Performance liefert. Der beinahe ungetarnte Prototyp fährt auf 18 Zoll großen Felgen ...

Abarth 500X (2016)

... über die verschneiten Straßen im Norden von Schweden, dahinter lässt sich eine stämmige Bremsanlage mit großen Scheiben und roten Bremssätteln erkennen. Die letzten Zweifel ...

Abarth 500X (2016)

... an den Ambitionen dieses speziellen Fiat 500X beseitigt ein Blick auf das Heck des Offroaders, denn im Gegensatz zu allen bisher vorgestellten Varianten von Fiat trägt ...

Abarth 500X (2016)

... der Abarth 500X zwei Endrohre und rahmt mit diesen einen angedeuteten Diffusor ein. Neben der Optik zeugt laut unseren Fotografen auch der Sound vom ...

Abarth 500X (2016)

... gesteigerten Selbstbewusstsein des kleinen Kraftpakets, das noch 2016 in den Handel kommen soll. Angetrieben wird das Power-SUV vielleicht sogar vom gleichen Motor ...

Abarth 500X (2016)

... wie der Alfa Romeo 4C, mit dem sich zumindest der Erlkönig auch das Felgen-Design teilt. Der etwas mehr als 1,7 Liter große Vierzylinder bietet dank Turbo-Aufladung ...

Abarth 500X (2016)

... 240 PS und ein maximales Drehmoment von 350 Newtonmeter, damit könnte der Abarth 500X auch kommenden Rivalen wie dem nächsten Mini John Cooper Works Countryman ...

Abarth 500X (2016)

... problemlos die Stirn bieten. Seine Kraft wird das neue Topmodell der 500X-Familie serienmäßig mit Hilfe eines Allradantriebs an alle vier Räder schicken, ...

Abarth 500X (2016)

... der Sprint von 0 auf 100 km/h dürfte so in knapp unter sieben Sekunden gelingen. Neben dem gleichermaßen kräftigen wie klangvollen Motor und ...

Abarth 500X (2016)

... der überarbeiteten Bremsanlage plant Abarth natürlich auch ein knackiger abgestimmtes Fahrwerk, das mit strafferer Federung und direkterer Lenkung ...

Abarth 500X (2016)

... für ein dynamischeres Fahrerlebnis sorgt. Noch vor dem ersten Abarth-SUV dürfen sich die Fans der Italiener auf die Power-Interpretation ...

Abarth 500X (2016)

... des Fiat 124 Spider freuen, die bereits in wenigen Wochen auf dem Genfer Autosalon 2016 (3. bis 13. März) präsentiert wird.

Abarth 500X (2016)

Abarth 500X (2016)

Abarth 500X (2016)

Abarth 500X (2016)

Abarth 500X (2016)

Überschrift: 
Update! Abarth 500X fast ungetarnt
Teaserinfos klein
Überschrift: 
Abarth fast ungetarnt
In Schweden dreht der neue Abarth 500X seine letzten Runden als Erlkönig.
Teaserinfos groß
Überschrift: 
Abarth testet 500X fast ungetarnt
Text: 
Unsere Erlkönig-Fotos zeigen, dass Leistungshungrige nicht mehr lange auf den Abarth 500X mit Turbo-Vierzylinder warten müssen.

Die Erweiterung der Fiat-Modellpalette beschert auch den hauseigenen Tuning-Profis von Abarth völlig neue Möglichkeiten. Als nächsten Kandidat für eine Kraftkur zum Abarth 500X wurde das kleine SUV der Italiener auserkoren, das seit Ende 2014 auf dem Erfolg des knuffigen 500 aufbaut und entscheidend zum Wachstum der Italiener im vergangenen Jahr beigetragen hat.

Vorspann: 

Unsere Erlkönig-Fotos zeigen, dass Leistungshungrige nicht mehr lange auf den Abarth 500X warten müssen. Das kleine Power-SUV klingt in jeder Hinsicht vielversprechend!

05.02.2016

Mahinda XUV Aero: New Dehli Auto Show 2016

Mahindra-SUV auf X4-Spuren

Mahinda XUV Aero (2016)

Mit dem Mahindra XUV Aero debütiert gerade ein weiterer Ableger der immer beliebter werdenden SUV-Coupés auf der New Dehli Auto Show 2016 und könnte schon bald ...

Mahinda XUV Aero (2016)

... einer der meistverkauften Offroader mit Coupé-Dachlinie sein. Die seriennahe und durchaus ernst gemeinste Studie verfügt wie ein Rolls-Royce über gegenläufig öffnende Türen ...

Mahinda XUV Aero (2016)

... und eine Dachlinie, die Vergleiche mit einem BMW X4 kaum scheuen muss. Auch der Antrieb des Mahindra XUV Aero ist für indische Verhältnisse mehr als stattlich, ein aufgeladener Motor ...

Mahinda XUV Aero (2016)

... bietet 210 PS und ein hohes Drehmoment für souveräne Fahrleistungen. Laut Mahindra beschleunigt das SUV-Coupé in unter 6 Sekunden von 0 auf 100 km/h und rangiert damit in der Top-Liga heimischer Produkte, die längst auch wohlhabende Inder ins Visier genommen haben

Überschrift: 
Mahindra-SUV auf X4-Spuren
Teaserinfos klein
Überschrift: 
Mahindra XUV Aero
Das erste indische SUV-Coupé nimmt konkrete Formen an.
Teaserinfos groß
Überschrift: 
Mahindra nimmt den X4 ins Visier
Text: 
Das erste SUV-Coupé aus Fernost nimmt konkrete Formen an, mit dem Mahindra XUV Aero könnte der ein X4-Gegner tatsächlich aus Indien kommen!

Wer die schicken SUV-Coupés für ein Phänomen des Premium-Segments hält, wird nun eines besseren belehrt. Mit dem Mahindra XUV Aero debütiert gerade ein weiterer Ableger der immer beliebter werdenden Gattung auf der New Dehli Auto Show 2016 und könnte schon bald einer der meistverkauften Offroader mit Coupé-Dachlinie sein. Wie das klappen kann, zeigt ein Blick auf die Marktanteile in Indien, denn auf dem Megamarkt mit seinen 1,2 Milliarden Einwohnern spielt Mahindra eine wichtige Rolle und ist dritterfolgreichster Hersteller überhaupt.

Vorspann: 

Das erste SUV-Coupé aus Fernost nimmt Form an, mit dem Mahindra XUV Aero könnte der nächste große X4-Gegner tatsächlich vom indischen Subkontinent kommen. Unterschätzen sollte man seine Absatz-Chancen nicht!

31.01.2016

Land Rover Discovery SDV6/Sport TD4: Vergleichstest

Discovery gegen Disco Sport im Test

Vergleich: Land Rover Discovery gegen Discovery Sport

Der Land Rover Discovery zählt zu den Evergreens im Segment des britischen Herstellers. Kann sein kleinerer Bruder Discovery Sport in unserem SUV-Vergleich da mithalten? Weil ...

Vergleich: Land Rover Discovery gegen Discovery Sport

... der Discovery Sport als softes SUV ohne schwergewichtige Rahmenkonstruktion und Reduktionsgetriebe auskommt, bietet er auf befestigter Straße erheblich mehr Fahrspaß und Agilität als ...

Vergleich: Land Rover Discovery gegen Discovery Sport

... der behäbig-solide Discovery. Der trumpft zwar im Geländeeinsatz mit extremen Klettertugenden auf – doch mal ehrlich: Wer nutzt das tatsächlich?

Vergleich: Land Rover Discovery gegen Discovery Sport

Als Familien- und Lastentransporter eignen sich beide Landys. Dank raumökonomischer Mehrfachlenkerachse bietet der kleine Brite sogar fast genauso viel Stauraum wie der große, ist ...

Vergleich: Land Rover Discovery gegen Discovery Sport

... auf Wunsch ebenfalls siebensitzig (ab 1300 Euro) und besitzt eine variable Aufteilung der Sitzkonfiguration.

Vergleich: Land Rover Discovery gegen Discovery Sport

Die dritte Sitzreihe im dicken Discovery kostet 1570 Euro und verschwindet, wie im kleinen, bei Bedarf vollständig im Ladeboden. Sind alle ...

Vergleich: Land Rover Discovery gegen Discovery Sport

... Fondsitze umgelegt, ermöglicht der kantige Klassiker jedoch satte 860 Liter mehr Stauraum. Auch bei der Zuglast ist er mit 3,5 Tonnen klar im Vorteil (Discovery Sport mit Automatik: 2,5 Tonnen).

Vergleich: Land Rover Discovery gegen Discovery Sport

Wer mit weniger Masse auskommt, wird nicht nur mit den flotteren Fahrleistungen belohnt, sondern muss auch weniger nachtanken: Der Zweiliter-Turbodiesel aus der Ingenium-Familie kommt im Schnitt mit 8,1 Liter Diesel über die 100-Kilometer-Distanz, während der ...

Vergleich: Land Rover Discovery gegen Discovery Sport

... massige Discovery im Test durchschnittlich 10,3 Liter verbrennt.

Vergleich: Land Rover Discovery gegen Discovery Sport

Der Discovery Sport gefällt mit einem zeitgemäßen Infotainment-System (InControl), das eine stark verbesserte Connectivity sowie schnellere Rechenzeiten und eine klarere Grafik ins Feld führen kann. Der Touchscreen im ...

Vergleich: Land Rover Discovery gegen Discovery Sport

... großen Bruder ist kleiner (Discovery: sieben Zoll; Discovery Sport: acht Zoll), und die Handhabung wirkt im direkten Vergleich ein wenig angestaubt. Nicht einmal beim Fahrkomfort kann sich der große Discovery nachhaltig vom Discovery Sport absetzen.

Vergleich: Land Rover Discovery gegen Discovery Sport

Fazit von Martin Urbanke: In den wesentlichen Eigenschaften stimmen Discovery und Discovery Sport überein. Beide sind geräumig, haben bis zu sieben Sitze, sind offroadtauglich und taugen als Zugfahrzeug. Doch der kleinere Discovery Sport ist das modernere, deutlich günstigere Auto.

Überschrift: 
Discovery gegen Disco Sport im Test
Teaserinfos klein
Überschrift: 
Kantig oder sportlich
Die beiden bulligen Brüder von Land Rover treten zum Vergleich an.
Teaserinfos groß
Überschrift: 
Discovery gegen Disco Sport
Text: 
Der Land Rover Discovery zählt zu den Evergreens des Segments. Kann sein kleiner Bruder Discovery Sport in unserem SUV-Vergleich da mithalten?

Mit gut 10.000 Euro Differenz im Grundpreis dürfte die Entscheidung in den meisten Fällen bereits gefallen sein. Aber bedeutet die Wahl des kleineren, günstigeren Discovery Sport zwangsläufig Verzicht? Oder bietet der moderne, kompakte Land Rover sogar nennenswerte Vorteile gegenüber seinem markanten Markenkollegen? Allerdings.

Vorspann: 

Der Land Rover Discovery zählt zu den Klassikern im Segment: riesengroß, solide, kantig und jeder Transportaufgabe gewachsen. Kann der kleinere Discovery Sport in unserem Doppel-Test da mithalten?

28.01.2016

VW Touareg W12: Tuning auf 1800 PS

Das stärkste SUV der Welt!

VW Touareg W12 mit 1600 PS

Als eines der wenigen SUV überhaupt, gab es den VW Touareg der ersten Generation mit dickem Sechsliter-W12 unter der Haube. 450 PS machen eine Menge Dampf, haben aber auch großen Durst. In Russland, wo der Rubel dank Erdgas rollt, aber total egal.

VW Touareg W12 mit 1600 PS

Da geht sogar noch mehr. Die Faktenlage zu diesem gleich doppelt aufgeladenen W12 im VW Touareg ist aber dürr. Lediglich die Leistungsangabe von 1800 PS sind überliefert. Doch zeigt sich der Motorraum des VW Touareg beeindruckend dicht bepackt, sodass ...

VW Touareg W12 mit 1600 PS

... die Leistungsangabe durchaus realistisch erscheint. Die Turboschnecken hausen im Dreieck aus Kotflügel, Radhaus und Scheinwerfern, die übrigens auch nicht mehr original sind. Eine neue Frontstoßstange bietet gegenüber dem Serien-Touareg ...

VW Touareg W12 mit 1600 PS

... noch größere Lufteinlässe, die zur Kühlung des W12-Kraftpakets sicher nötig sind. Hinten trötet der Touareg nicht mehr aus der serienmäßigen Vierrohr-Abgasanlage, sondern aus einer mittig angelegten Sportauspuffanlage raus. Unter den ...

VW Touareg W12 mit 1600 PS

... schon ab Werk montierten Kotflügelverbreiterungen des VW Touareg findet sich genug Platz für noch größere Walzen jenseits der 275er Breite. Im Innern? Alles Serie, alles Luxus. Bis auf die dünnen Carbon-Schalensitze. Die den Bock hinsichtlich ...

VW Touareg W12 mit 1600 PS

... Gewichtsreduzierung auch nicht mehr fett, beziehungsweise dünn machen. Doch dürften dem Sechsliter-W12 die fast 2600 Kilogramm des VW Touareg nichts ausmachen. 1800 PS sind dafür einfach zu brutal.

Überschrift: 
Das stärkste SUV der Welt!
Teaserinfos klein
Überschrift: 
1800-PS-Touareg
Total Race föhnt den VW Touareg W12 mit Biturbo-Aufladung auf 1600 PS.
Teaserinfos groß
Überschrift: 
Das stärkste VW-SUV der Welt!
Text: 
Power-SUV at ist best! Russische Tuner haben dem VW Touareg mit Sechsliter-W12 dank Biturbo-Aufladung brutale 1800 PS entlockt.

Als eines der wenigen SUV überhaupt, gab es den VW Touareg der ersten Generation mit dickem Sechsliter-W12 unter der Haube. 450 PS machen eine Menge Dampf, haben aber auch großen Durst. In Russland, wo der Rubel dank Erdgas rollt, aber total egal. Da geht sogar noch mehr. Die Faktenlage zu diesem gleich doppelt aufgeladenen W12 im VW Touareg ist aber dürr. Lediglich die Leistungsangabe von über 1800 PS durch den russischen Tuner Total Race sind überliefert.

Vorspann: 

In einem Land, in dem TÜV nur ein anderes Wort für Korruption ist, sind brutalste Umbauten möglich. Wie zum Beweis, haben Russen einem VW Touareg W12 dank Biturbo-Aufladung heftige 1800 PS entlockt.

27.01.2016

Kia Sportage (2016): Erster Fahrbericht

Den neuen Sportage angetestet

Kia Sportage (2016)

Wie kein anderer Kia steht der Sportage für den Wandel vom Billigheimer zur Designermarke, sagt Deutschlandchef Steffen Cost über das beste Pferd im Stall. Weil dieses Erbe auch eine Verpflichtung ist, hat sich die Styling-Mannschaft um Peter Schreyer einmal mehr ins Zeug gelegt und den neuen Sportage 2016 zum Bodybuilding geschickt.

Kia Sportage (2016)

Eine wuchtiger Bug mit weit nach oben gerückten Scheinwerfern und stark konturierter Motorhaube, das dynamischere Profil und das knackige Heck mit dem durchgehenden Leuchtenband lassen den Sportage jetzt sportlicher aussehen und sind eine wohltuende Abwechslung im dicht besetzten SUV-Segment.

Kia Sportage (2016)

Weil aber die schärferen Linien, die stolzere Front und die bulligeren Backen allein offenbar nicht genug sind, legen die Koreaner sogar noch eine sportliche GT-Linie auf, die vor allem an den markanten LED-Brennern des Tagfahrlichts zu erkennen ist. Spätestens damit stiehlt der neue Crossover dann im Rückspiegel sogar dem Porsche Macan die Schau.

Kia Sportage (2016)

Während der Kia Sportage komplett neu ist und deshalb in der Länge um vier und im Radstand um drei Zentimeter zulegt, sind die Motoren mehr oder minder die alten. Die Aggregate wurden dezent optimiert, über die Hürden der Euro6-Norm gehoben und im Detail ein bisschen stärker, sparsamer und schneller.

Kia Sportage (2016)

Der neue Sportage macht nicht nur einen deutlich erwachseneren Eindruck, fühlt sich solider und reifer an und schließt damit gar vollends auf zu VW & Co. Der koreanische Crossover geht nun flotter ums Eck und zaubert dem Fahrer öfter ein Lächeln auf die Lippen.

Kia Sportage (2016)

Der eigens von der BMW M GmbH abgeworbene Fahrdynamiker Albert Biermann fasst das Ziel der Entwickler wie folgt zusammen: "Jetzt fährt der Sportage endlich so sportlich wie er aussieht," sagt er über die Tigernase aus dem Trainingslager.

Kia Sportage (2016)

Zwar können ein paar Emotionen nicht schaden in dem mittlerweile am dichtesten besetzten Segment des Marktes. Doch weil kompakte Geländewagen längst die neuen Kombis und Familienkutschen sind, hat Kia auch an den praktischen Tugenden des Sportage gefeilt.

Kia Sportage (2016)

Deshalb ist der Sportage der Generation 2016 innen nicht nur aufgeräumter und vornehmer als bisher, sondern vor allem geräumiger. Auf allen Plätzen hat man spürbar mehr Platz, die Sitze sind vorne bequemer und hinten lässt sich zumindest die Neigung der Lehne verstellen, und der Kofferraum wächst um knapp zehn Prozent ...

Kia Sportage (2016)

... So fasst er mindestens 503 Liter, lässt sich auf bis zu 1492 Liter erweitern und bietet nun auch ein Staufach im Souterrain. Ein souveränes Fahrgefühl und ein tadelloser Innenraum mit viel Platz und einem Hauch von Premium – das mag reichen, um im Windschatten des Tiguan zu bestehen.

Kia Sportage (2016)

Verwunderlich ist es, dass Kia das Auto zwar gründlich aufgewertet, den Preis dafür aber auf den ersten Blick um 600 Euro gesenkt hat. Allerdings ist das gleich ein doppeltes Täuschungsmanöver. Denn erstens schätzt selbst Cost den Verkaufsanteil des neuen Basismodells für 19.990 Euro auf weniger als ein Prozent und führt den Sportage (2016) deshalb nur für die Preiskosmetik. Und zweitens sind viele andere Modellvarianten zum Teil sogar deutlich teuer geworden, so dass man für den Sportage jetzt bald 45.000 Euro ausgeben kann.

Kia Sportage (2016)

Dass Kia die vierte Generation des Sportage gerade jetzt in den Handel bringt, hat vor allem taktische Gründe. Denn so kommt der Imageträger und Umsatzbringer kurz vor der neuen Auflage des VW Tiguan und könnte dem Bestseller aus Wolfsburg damit ordentlich den Start verderben ...

Kia Sportage (2016)

... Für die eigene Absatzpolitur dagegen hätte es den Modellwechsel noch gar nicht gebraucht, sagt Steffen Cost und verweist stolz auf die 12.752 Zulassungen aus 2015 – das beste Ergebnis aller Zeiten.

Kia Sportage (2016)

Es gibt nicht nur die üblichen Standards von der Online-Navigation bis zur Verkehrszeichenerkennung oder der Heckklappe mit Fußsteuerung, sondern auch ein paar Extras, die bislang kein Konkurrent zu bieten hat. Das beginnt bei der Sitzlüftung oder der induktiven Ladeschale fürs Handy und reicht bis zum Notbremsassistenten, der auch für Fußgänger in die Eisen steigt.

Überschrift: 
Den neuen Sportage angetestet
Teaserinfos klein
Überschrift: 
Sportage angetestet
Kann die neue Generation des Kia Sportage der Konkurrenz das Wasser reichen?
Teaserinfos groß
Überschrift: 
Den neuen Kia Sportage angetestet
Text: 
Der Kia Sportage ist das erfolgreichstes Modell der Koreaner und startet in einem der wichtigsten Segmente. Erster Fahrbericht!

Der Sportage ist das erfolgreichste Kia-Modell und startet im wichtigen Segment der SUV. Kein Wunder also, dass die Koreaner am ganz großen Rad drehen, wenn sie Ende Januar zu Preisen ab 19.990 Euro die vierte Generation auf den Weg bringen. Zumal der 1993 zum ersten Mal eingeführte Geländegänger Kia Sportage nicht nur den Absatz beflügelt hat, sondern auch das Image.

Vorspann: 

Der Kia Sportage ist das erfolgreichste Modell der Koreaner und startet in einer der wichtigten Sparten. Kann das 2016er-Modell der Konkurrenz das Wasser reichen? Vorstellung.

Inhalt abgleichen

AUTOZEITUNG.de

Sie befinden sich auf der mobilen Webseite von AUTOZEITUNG.de.

Wie möchten Sie fortfahren?

Zur Desktop-Version Weiter (mobil)

Start oben ↑