Bilder-Galerien

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17.06.2008

Skoda Superb OHV

Spitzen Begegnung

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Spitzen Begegnung
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Skoda Superb OHV
Der neue Superb bietet Business-Class-Komfort zum Eco-Tarif. Schon vor fast 70 Jahren stand der Name für Luxus auf vier Rädern
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Skoda Superb OHV
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Der neue Superb bietet Business-Class-Komfort zum Eco-Tarif. Schon vor fast 70 Jahren stand der Name für Luxus auf vier Rädern. Rendezvous mit dem Urahn
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Der neue Superb bietet Business-Class-Komfort zum Eco-Tarif. Schon vor fast 70 Jahren stand der Name für Luxus auf vier Rädern. Rendezvous mit dem Urahn

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133035
16.06.2008

Faszination Auto Zwei Skoda im Vergleich

Skoda Superb 2.0 TDI und Skoda Superb OHV

Skoda Superb: Zwei tschechische Limousinen aus zwei Epochen im Vergleich

Nationalpark Berchtesgaden im südöstlichsten Zipfel der Republik. Strahlend blauer Himmel, sattgrüne Wiesen, irgendwo dahinten liegt der Königssee. Man möchte auf der Stelle einen Urlaubsantrag einreichen und hierbleiben. Die beeindruckende Kulisse ist Schauplatz einer außerordentlichen Begegnung: Zwei Skoda schnüren zügig die Steigung hinauf. Einer ist erst vor wenigen Tagen vom Band gelaufen, den zweiten haben kundige Hände vor 69 Jahren in Mladá Boleslav zusammengefügt. Beide heißen mit Nachnamen Superb und sind – jeder auf seine Weise – rollende Statements tschechischer Automobilbaukunst.

Zwei Mal Superb: Paarlauf der Top-Skoda

Der brunellorote, mit einem 170 PS starken Zweiliter-Common-Rail-Turbodiesel ausgerüstete Novize bügelt die Anhöhen der Deutschen Alpenstraße mühelos nieder, so als wäre es die topfebene Autobahn 1 kurz hinter Vechta. Die Verbrauchsanzeige meldet dabei Werte im beruhigenden Bereich. Einen tüchtigen Schluck mehr jagt der von einem 3,2 Liter großen Sechszylinder-Reihenmotor bewegte Superb OHV (Baujahr 1939) durch seinen Solex-Vergaser.

Ein Express-Zuschlag, den man einem 1,8 Tonnen schweren Veteranen gern gönnt, der mit 85 PS zurechtkommen muss. Beeindruckend: Wer meint, der nur 275 Mal gebaute Urzeit-Superb würde noch in der Talsohle keuchend sein Leben aushauchen, der irrt. Leise säuselnd schiebt sich das tiefschwarze stählerne Trumm die Pässe hinauf – sein langes Autoleben war kein flüchtiger Sprint, sondern ein Marathon. So etwas härtet ab.

Der Skoda Superb der Gegenwart ist der neue Stolz einer Marke, die im Jahr 2010 erstmals mehr als eine Million Autos pro Jahr bauen will. Er beerbt das im Herbst 2001 vorgestellte und rund 130000 Mal verkaufte Topmodell, das auf der Langversion des alten VW Passat basiert. Die Bodengruppe des neuen Skoda Superb stammt ebenfalls aus dem VW-Konzernregal – es kommen Module des aktuellen Golf und des Passat zum Einsatz. Die weniger Raum beanspruchende Einbaulage des Motors (vorn quer) kompensiert den im Vergleich zum Vorgänger um gut vier Zentimeter auf immer noch respektable 2,76 Meter geschrumpften Radstand locker.

Das Raumangebot vorn und besonders im Fond ist auch beim neuen Modell fürstlich. Auf dem Fahrerplatz findet man sich auf Anhieb zurecht, alle Schalter und Hebel liegen in problemloser Griffweite. Im nahezu komplett ausgestatteten Kennenlern-Superb kommt sogar Oberklasse-Flair auf. Hochwertig wirkende, fein säuberlich verarbeitete Materialien, breite Sitze, die in Höhe und Längsposition einstellbare Mittelarmlehne – so wünscht man sich einen Reisewagen.

Der auf Common-Rail-Einspritzung umgestellte Zweiliter-Konzern-Diesel (170 PS) arbeitet weitgehend unspektakulär, bietet vom Fleck weg satten Durchzug und macht nur beim Ausdrehen der Gänge akustisch auf sich aufmerksam. Das im Testwagen installierte automatisierte Doppelkupplungsgetriebe (DSG) sortiert die sechs zur Verfügung stehenden Gänge allerdings so flink, dass nur selten hohe Drehzahlen anliegen. Die 140-PS-Version des 2.0 TDI und auch der unverändert angebotene 1,9-Liter-TDI (105 PS) verfügen noch über Pumpe-Düse-Einspritzung.
Wind- und Abrollgeräusche dringen nur gedämpft ans Ohr. Mit den gut ausgebauten bayerischen Landstraßen hat die Federung leichtes Spiel. Der Geradeauslauf ist stabil, die elektromechanische Servolenkung arbeitet zielgenau und nicht zu leichtgängig.

Ein Clou des als klassische Limousine auftretenden Superb ist das TwinDoor getaufte Heckklappen-Konzept. Der Zugang zum 565 Liter fassenden Frachtabteil erfolgt wahlweise über einen Kofferraumdeckel oder durch Öffnen der gesamten Heckklappe. Die Schließmechanik beider Teile wird durch elektrische Stellmotoren geregelt, deren Bedienung durch etwas versteckt liegende Sensortasten erfolgt, die feinfühlig geortet werden müssen. Ein schon traditionelles Superb-Detail ist das Regenschirmfach in der linken Fondtür – eine Drainage sorgt für den Wasserablauf.

Zur Serienausstattung gehören unter anderem: ESP, vier Airbags, Klimaanlage, elektrische Fensterheber, Bordcomputer. Je nach Ausstattung oder als Extra kommen Feinheiten wie adaptives Frontlicht (AFS), Parklenkassistent, Navi mit 30 GB großem Festplattenspeicher und weitere Komfortdetails hinzu. Den 1.9 TDI bietet Skoda auch in einer GreenLine-Version an (24890 Euro), die dank verbesserter Aerodynamik, längerer Übersetzung und Gewichtsreduzierung mit nur 5,1 Liter Diesel auf 100 Kilometern auskommen soll. Zu den drei Dieseln gesellen sich zunächst zwei Benzin-Varianten: 1.4 TSI (125 PS) und 1.8 FSI (160 PS).

Nach der Markteinführung im Sommer wird ein 3,6-Liter-V6 (260 PS) samt Allradantrieb nachgereicht. Der Einstieg in die neue tschechische Oberklasse beginnt bei 22990 Euro für den 1.4 TSI – ein echter Kampfpreis. Im März 2009 folgt erstmals eine Kombiversion dieser Baureihe. Dem rabenschwarzen Superb OHV kann ein weiterer Urenkel nur recht sein.
Stefan Miete

Skoda Superb 2.0 TDI

Technische Daten
Motor
Zylinder 4-Zylinder, 4-Ventiler, Turbodiesel, Partikelfilter
Hubraum 1968
Leistung kW/PS
1/Min
125/170
4200
Max. Drehmom. (Nm)
bei 1/Min
350
1750
Kraftübertragung
Getriebe 6 Gang Automatik
Antrieb Vorderrad
Fahrwerk
Bremsen v: innenbel. Scheiben
h: Scheiben
Bereifung v: 205/55 R 16
h: 205/55 R 16

Messwerte
Gewichte (kg)
Leergewicht (Werk) 1515
Beschleunigung/Zwischenspurt
0-100 km/h (s) 9.10
Höchstgeschwindigkeit (km/h) 220
Verbrauch
Testverbrauch 7.00 l/100 km (Diesel)
EU-Verbrauch 6.70 l/100 km (Diesel)


Skoda Superb OHV

Technische Daten
Motor
Zylinder 6-Zylinder, 2-Ventiler (OHV), Solex-Vergaser
Hubraum 3137
Leistung kW/PS
1/Min
62/84
Max. Drehmom. (Nm)
bei 1/Min

Kraftübertragung
Getriebe 4 Gang manuell
Antrieb 6 Gang manuell
Fahrwerk
Bremsen v: 6 Gang manuell
h: 6 Gang manuell
Bereifung v: 6 Gang manuell
h: 6 Gang manuell

Messwerte
Gewichte (kg)
Leergewicht (Werk) 1800
Beschleunigung/Zwischenspurt
Höchstgeschwindigkeit (km/h) 125
Verbrauch

Autos im Test

Skoda Superb 2.0 TDI
PS/KW 170/125, 0-100 km/h in 9.10s, Vorderrad, 6 Gang Automatik, Spitze 220 km/h, Preis 29090 € mehr

Skoda Superb OHV
PS/KW 84/62, 0-100 km/h in s, 6 Gang manuell, 4 Gang manuell, Spitze 125 km/h, Preis k. A. mehr

13.06.2008

Lotus Exige S

Weniger ist mehr

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Weniger ist mehr
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Lotus Exige S
Leichte Autos waren schon immer klüger. Den Beweis führen ein aktueller Lotus Exige S und ein Renault Alpine A110 von 1970
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Lotus Exige S
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Viel hilft viel? - Bah! Leichte Autos waren schon immer klüger. Den dramatischen Beweis führen ein aktueller Lotus Exige S und ein Renault Alpine A110 von 1970
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Viel hilft viel? - Bah! Leichte Autos waren schon immer klüger. Den dramatischen Beweis führen ein aktueller Lotus Exige S und ein Renault Alpine A110 von 1970

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13.06.2008

Renault Alpine A110 von 1970

Weniger ist mehr

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Renault Alpine A110 von 1970
Leichte Autos waren schon immer klüger. Den Beweis führen ein aktueller Lotus Exige S und ein Renault Alpine A110 von 1970
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Renault Alpine A110 von 1970
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Viel hilft viel? - Bah! Leichte Autos waren schon immer klüger. Den dramatischen Beweis führen ein aktueller Lotus Exige S und ein Renault Alpine A110 von 1970
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Viel hilft viel? - Bah! Leichte Autos waren schon immer klüger. Den dramatischen Beweis führen ein aktueller Lotus Exige S und ein Renault Alpine A110 von 1970

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Renault Alpine A110 und Lotus Exige S

13.06.2008

Faszination Auto Weniger ist mehr

Renault Alpine A110 und Lotus Exige S

Für den Fahrer des schwarzen SUV-Boliden sind heute Lektionen in Demut angesagt. Immer wieder saugt sich der feiste Offroader von hinten langsam an, wird in den Außenspiegeln des Lotus Exige S beinahe formatfüllend – um dann in der erstbesten langgezogenen Autobahnkurve taumelnd und untersteuernd weit zurückzufallen. Der kleine englische Sportwagen ist mit seinem Rennstreckenerprobten Aerodynamikpaket selbst bei Höchstgeschwindigkeit von 245 km/h noch mit sattem Anpressdruck unterwegs. Ganz zu schweigen davon, dass die 2,3 Tonnen des über 500 PS starken Geländewagens in den hart angegangenen Kurven unwiderstehlich geradeaus schieben, während die 935 Kilogramm des Exige ein vergleichsweise geringes Trägheitsmoment aufbauen.

» Renault Alpine A110 von 1970 – zur Bildergalerie

Im Lotus bleibt der Blutdruck des Fahrers leicht über Ruhepuls, während in der SUV-Schrankwand vermutlich gerade die Sitzlüftung aktiviert wird, um die durchgeschwitzte Hose nicht allzu penetrant an den zitternden Knien kleben zu lassen. Nach 60 Kilometern Jagd gibt der SUV-Treiber auf – und biegt rechts zur nächsten Tankstelle ab.

Der Lotus Exige strebt munter weiter seinem Ziel entgegen. Wir haben schließlich eine Verabredung. In Minden wartet Heinz-Christian Kleinemeier auf uns, seinen Renault Alpine A110 hat der rührige Renault-Händler schon einmal warmlaufen lassen. Knurrend und kernig röhrend knarzt sich der kleine 1,3-Liter-Vierzylinder im Heck des flachen, blauen Sportwagens aus Frankreich frei.

Die Maschine aus dem legendären Renault R8 Gordini ist nach längerer Standzeit verblüffend problemlos angesprungen. Dabei handelt es sich nicht um eine der vielen Straßenversionen, sondern um einen werksgetunten Rennmotor mit 130 PS. Lediglich der Sprit-Tank des alten Pisten-Jägers muss sich Inkontinenz vorwerfen lassen. Die Konstruktion aus verschweißten Kunststoffplatten hält den Sprit nicht mehr, für eine Reparatur müsste die Kunststoffkarosserie des A110 regelrecht auseinandergesägt werden. Der leidenschaftliche Automobil-Sammler Kleinemeier (Jeder Mensch braucht einen Vogel – meiner sind die alten Autos ) hat sich für die gemeinsame Ausfahrt mit dem fast 40 Jahre jüngeren Lightweight-Seelenverwandten aus England etwas einfallen lassen und kurzerhand den im Beifahrer-Fußraum deponierten Tank eines Boots-Außenborders mit den Vergasern des Gordini-Motors verbunden.

Nach 500 Kilometern auf der Bahn wirft sich der Lotus Exige S geradezu leidenschaftlich in die finale Autobahnausfahrt. Endlich richtige Kurven. Endlich das tun, was echten Sportwagen am allerliebsten ist: über kleine Sträßchen fegen, sich hingebungsvoll in jeden Kurvenradius schmiegen, anbremsen, Zwischengas geben und mit krähenden Drehzahlen hinaus auf die Gerade feuern.

Schließlich rollt der Exige auf den Parkplatz bei Kleinemeiers. Ganz entgegen der knalligen Optik in Perlmutt-Orange alias Burnt Orange ist der Exige S bei ziviler Gangart erstaunlich leise. Richtig los legt die direkt hinter dem Fahrer platzierte Antriebseinheit erst bei höheren Drehzahlen: Dann schnorchelt der Luftansaugtrakt auf dem Dach, das Sechsganggetriebe singt kreischend, der Kompressor heult hemmungslos, die Mechanik des Ventiltriebs tickert in Drehzahl-Ekstase, und der Auspuff orgelt rustikal.

» Lotus Exige S – zur Bildergalerie

Gegen das gutturale Röhren des Gordini-Fours klingt der Neuzeit-Lotus aber fast zurückhaltend. Eine Gemeinsamkeit fällt hingegen bereits beim ersten Probesitzen auf: Sowohl der Lotus als auch der Alpine sind perfekt auf den Fahrer zugeschnitten. Klar auch: Beide Autos sind als feinste Fahrmaschinen gedacht, da wundert es kaum, dass man sich diese Geräte überstreift wie einen gut angetragenen Lederhandschuh. Große, fast komfortable Schalensitze im Lotus, saugende Lederschalen im Alpine. Und auch die Ergonomie passt in beiden Sportlern perfekt. Höchstens der Falt-Einstieg in den Exige S schreckt ab, und im A110 sind die nach rechts gedrängten Pedale gewöhnungsbedürftig.

Vorsichtig fällt der erste Gang ins Getriebe des Renault Alpine. Die Renngetriebe waren schon vor 40 Jahren keine Standfestigkeitswunder. Nach wenigen Metern ist aber klar: Kleinemeier wird heute einen guten Tag haben. Der kleine Vierzylinder des A110 ist kein Drehmomentbeißer, aber er hängt am Gaspedal wie eine Kopierfräse an der Vorlage. Selbst millimeterkleine Gaspedal-Eingaben beantwortet der 1,3-Liter mit sofortigem Angreifen. Und wenn die federleichte Fuhre einmal in Fahrt ist, kennt der legendäre Gordini-Motor kein Halten mehr: Trotz des antiquierten Stößelstangen-Ventiltriebs jubelt der Vierzylinder willig bis in höchste Drehzahlen hinauf.

Minuten später schlenzen wir in scharfer Gangart über die kleinen Sträßchen im Hinterland, beschleunigen mit aller Nachdrücklichkeit des geringen Gewichts, biegen mit der Eleganz des knackscharfen Chassis ab. Erst am späten Nachmittag schließt Heinz-Christian Kleinemeier wieder nachdenklich das Garagentor hinter dem blauen A110: Eigentlich wollte ich ja zuerst den 1,6-Liter fertig restaurieren, den ich gerade in Arbeit habe. Aber jetzt habe ich mich in der letzten Stunde so heißgefahren, dass ich nun erst mal den Tank flicken werde.

Zehn Minuten später stürmt der Lotus Exige S wieder auf die Autobahn Richtung Süden. Fünf Stunden später wird uns das ungefilterte Toben der Kompressor-Maschine im dünnhäutigen Aluminium-Chassis einen tauben Pelz in die Gehörgänge gefräst haben. Und trotzdem: Gegen diese Leichtgewichts-Helden sind andere Autos fade, belanglose, pure Langeweile. Weniger ist eben einfach mehr.
Johannes Riegsinger


Renault Alpine A110

Technische Daten
Motor
Zylinder 4-Zylinder, 2-Ventiler, Heckmotor
Hubraum 1296
Leistung kW/PS
1/Min
96/131
Max. Drehmom. (Nm)
bei 1/Min

Kraftübertragung
Getriebe 5 Gang manuell
Antrieb 6 Gang manuell
Fahrwerk
Bremsen v: 6 Gang manuell
h: 6 Gang manuell
Bereifung v: 6 Gang manuell
h: 6 Gang manuell

Messwerte
Gewichte (kg)
Leergewicht (Werk) 650
Beschleunigung/Zwischenspurt
Höchstgeschwindigkeit (km/h) 217
Verbrauch


Lotus Exige S

Technische Daten
Motor
Zylinder 4-Zylinder, 4-Ventiler
Hubraum 1796
Leistung kW/PS
1/Min
179/243
8000
Max. Drehmom. (Nm)
bei 1/Min
230
5500
Kraftübertragung
Getriebe 6 Gang manuell
Antrieb 6 Gang manuell
Fahrwerk
Bremsen v: 6 Gang manuell
h: 6 Gang manuell
Bereifung v: 6 Gang manuell
h: 6 Gang manuell

Messwerte
Gewichte (kg)
Leergewicht (Werk) 935
Beschleunigung/Zwischenspurt
0-100 km/h (s) 4.30
Höchstgeschwindigkeit (km/h) 245
Verbrauch

Autos im Test

Renault Alpine A110
PS/KW 131/96, 0-100 km/h in s, 6 Gang manuell, 5 Gang manuell, Spitze 217 km/h, Preis k. A. mehr

Lotus Exige S
PS/KW 243/179, 0-100 km/h in 4.30s, 6 Gang manuell, Spitze 245 km/h, Preis 52100 € mehr

12.06.2008

Gruppe B

Gruppe B: Kraft im Überfluss

Gruppe B

Der Hundeknochen-Escort (wegen dem Kühlergrill) heißt vollständig: Ford Escort Twin Cam MK I. Das Auto brachte Ford die ersten großen Siege im Rallye-Sport. Mit 160 PS und 900 Kilogramm Leergewicht war und ist der Escort eine Waffe

Überschrift: 
Gruppe B: Kraft im Überfluss
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Gruppe B
1982 starteten die Rallye-Fahrzeuge der Gruppe B mit weit über 500 PS. Eine Hommage an eine starke und verrückte Zeit
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Überschrift: 
Gruppe B: Kraft im Überfluss
Text: 
1982 starteten die Rallye-Fahrzeuge der Gruppe B mit weit über 500 PS. Eine Hommage an eine starke Zeitt mit vielen Fotos über die Hauptakteure und weiteren historischen Rallye-Autos

Der Schritt ist geplant und gewollt. 1980 sind die Macher der FISA (Federation International du Sport Automobile) von ihren eigenen Rennserien, vor allem der Rallye-Serie enttäuscht. Die Protagonisten der damaligen Zeit sind neben Audi, Ford, MG, Lancia, Opel, Peugeot die Fahrer Walter Röhrl, Juha Kankkunen, Ari Vatanen, Hannu Mikkola, Stig Blomqvist und Michéle Mouton.

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1982 starteten die Rallye-Fahrzeuge der Gruppe B mit weit über 500 PS.. Eine Hommage an eine starke Zeit » zur Bildergalerie

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132192
30.05.2008

60 Jahre Porsche

60 Jahre Porsche

Im McLaren Formel-1-Rennwagen MP4/2 tritt der TAG-Turbomotor seinen Siegeszug an. Mit insgesamt 25 Grand-Prix-Siegen und drei Weltmeisterschaftstiteln (Niki Lauda und Alain Prost) wird der Porsche-Motor in den Jahren 1984 bis 1986 zum dominierenden Triebwerk der Formel 1. Neben der Markenweltmeisterschaft siegt Porsche mit dem 911 Carrera 4x4 erstmals bei der Rallye Paris-Dakar

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Der Hochleistungssportwagen und Technologieträger Porsche 959 wird auf der IAA vorgestellt. Vom Biturbo-Boxermotor mit wassergekühlten Vierventil-Zylinderköpfen über das elektronisch geregelte Fahrwerk und Allradsystem bis hin zur aerodynamisch optimierten Karosserie zeigt Porsche mit dem 959 das im Automobilbau Mögliche auf

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Dr. Wendelin Wiedeking wird zum Sprecher des Porsche-Vorstandes ernannt. Unter den Oberbegriffen “Lean Production" und “Lean Management" werden neue Organisations- und Produktionsabläufe eingeführt sowie Hierarchie- und Prozessebenen grundlegend verändert

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Mit dem 911 Carrera Cabriolet und dem 911 Carrera S Cabriolet folgen zwei weitere neue Varianten. Auf der IAA wird der Porsche Cayman S mit Sechszylinder-Boxer-Mittelmotor präsentiert. Zudem wird die Modellpalette um den 911 Carrera 4 und den 911 Carrera 4S in der Coupé- und Cabriolet-Variante erweitert. Im September erfolgt die Bekanntgabe einer Beteiligung von Porsche bei der Volkswagen AG. Mit dem Erwerb von über 20 Prozent des stimmberechtigten Kapitals wird Porsche zum größten Einzelaktionär des Wolfsburger Automobilkonzerns

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Neben dem neuen 911 GT3 setzt der 521 PS starke Porsche Cayenne Turbo S eine neue Leistungsspitze. Auf dem Automobilsalon in Genf wird der neue 911 Turbo mit einem Biturbo-Boxermotor und variabler Turbinengeometrie (VTG) vorgestellt. Ein 245 PS starkes Basismodell Cayman ergänzt die Boxster-Baureihe. Weitere Neuheiten sind der 911 GT3 RS sowie der 911 Targa 4 und der 911 Targa 4S. Die neuen Modelle Cayenne, Cayenne S und Cayenne Turbo erhalten verbrauchsärmere und stärkere Motoren mit Benzindirekteinspritzung. In der American Le Mans Series holt sich der Sportprototyp Porsche RS Spyder einen Meisterschaftssieg in der Klasse LMP2

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Überschrift: 
60 Jahre Porsche
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60 Jahre Porsche
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60 Jahre Porsche
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130365

Made in Germany

28.05.2008

Studien von Renault

Gallischer Mut

Gallischer Mut - Studien von Renault

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Gallischer Mut
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Studien von Renault
Renault Mégane, Vel Satis und Avantime: drei mutige Serienautos. Doch auch bei Studien beweisen die Franzosen gallischen Mut
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Studien von Renault
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Renault Mégane, Vel Satis und Avantime sind drei mutige Serienautos. Doch auch bei Studien beweisen die Franzosen gallischen Mut
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Renault Mégane, Vel Satis und Avantime sind drei mutige Serienautos. Doch auch bei Studien beweisen die Franzosen gallischen Mut

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129769
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