Bilder-Galerien

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03.09.2008

Toyota Corolla WRC

Quer durch den Garten

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Quer durch den Garten
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Toyota Corolla WRC
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Toyota Corolla WRC
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02.09.2008

Design-Trophy 2009

Design-Trophy 2009

Design Trophy 2009

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Design-Trophy 2009
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Design-Trophy 2009
Wie sehen die Autos von morgen aus? Machen Sie mit und gewinnen Sie interessante Reisen und Design-Praktika
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Design-Trophy 2009
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Machen Sie mit bei der Design Trophy 2009, und kreieren Sie die künftigen Nachfolgemodelle wichtiger Autos

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21.08.2008

Top Ten Sportwagen

5. Platz: Corvette - Corvette Z06 (2007)


Mit ihrem 512 PS starken 7-Liter-V8 heizt die Z06 ihren europäischen Konkurrenten mächtig ein. Eine Beschleunigung von 0-100 km/h in 3,9 Sekunden und 320 km/h Topspeed gibt es für 86.150 Euro. Natürlich gibt es zum Preis eines Porsche Carrera nicht den Feinschliff eines Porsche Turbo – aber locker dessen Fahrleistungen

Zum Thema:
» BMW M3 vs. Corvette C6 – Duell der Ikonen
» Corvette C6 Cabriolet – Klang-Erlebnis
» Sport-Exoten – Im Rausch der Renner

4. Platz: Nissan/Datsun Z-Reihe


"Der beste Soprtwagen der Welt" sollte der 300ZX von 1989 sein. Bi-Turboaufladeung und Vierradlenkung waren zwei der technischen Highlights. Bei 250 km/h wurde der 283 PS starke Zweitürer abgeregelt

Zum Thema:
» Erlkönig: Sportler aus Japan
» Datsun Z – Schnelle Lady

4. Platz: Nissan/Datsun Z-Reihe


Im Herbst 2002 ging die aktuelle Z-Generation zuerst in den USA in den Verkauf, nach Deutschland kam das Coupé 2003. Anfangs noch 280 PS stark, leistet der 3,5-Liter-V6 seit dem aktuellen Facelift 313 PS

Zum Thema:
» Erlkönig: Sportler aus Japan
» Datsun Z – Schnelle Lady

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Top Ten Sportwagen
Schnell und exklusiv. Doch mancher Sportler taugt zum Millionenseller. Unsere Top Ten der Meistverkauften
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Rasante Erfolgstypen
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Sportwagen sind schnell und exklusiv. Das stimmt nicht immer. Denn gerade die US-Musclecars versorgen Fans mit Power zum kleinen Preis. Mit Erfolg: Mehr als acht Millionen Ford Mustang wurden bisher gebaut. Unsere Top Ten der erfolgreichsten Sportwagen
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###PIC[255880]###Rasante ErfolgstypenSportwagen sind schnell und exklusiv. Das stimmt nicht immer. Denn gerade die US-Musclecars versorgen Fans mit Power zum kleinen Preis. Mit Erfolg: Mehr als acht Millionen Ford Mustang wurden bisher gebaut. Unsere Top Ten der erfolgreichsten Sportwagen

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139719
15.08.2008

Drei Mal Porsche 911

Faszination Auto

Der sechsfache deutsche Rallyemeister Matthias Kahle beim Zuschnüren seines Helms

Drei Porsche 911 stehen zur Rallyfahrt bereit

Die Porsche stammen von 1973, 2002 und 1984

Die beiden Luftkühler treffen den einzigen Wassergekühlten (Mitte)

Im Renntrimm wirken die drei 911er schon im Stand schnell

Zusatzscheinwerfer sorgen für ausreichend Licht bei Nacht

Tief geduckt auch auf dem Rasen. Der 911 RS 2.7 ist allerdings ein gutes Stück höhergelegt

Die Heckspoiler sorgen bei allen drei Fahrzeugen für ausreichend Abtrieb an der Hinterachse

Zum Kennenlernen der Strecke geht es zuerst langsam über den Asphalt

Porsche 911 SC RS "Bastos" vor 911 RS 2.7 "Kühne&Nagel"

911 RS 2.7 "Kühne&Nagel" von 1973

Mit dem 911 RS 2.7 "Kühne&Nagel" startete Björn Waldegaard 1973 zum ersten Maal in Ostafrika

Matthias Kahle bei der Probefahrt: "Wirklich, ich werde nicht voll fahren", verspricht er und hält das Versperchen auch

Mit 220 PS ist der 911 RS 2.7 "Kühne&Nagel" nicht gerade untermotorisiert…

…wenn man das Leergewicht von 1050 Kilogramm berücksichtigt

260 Newtonmeter Drehmoment liegen bei 5100 /min an und drücken den Porsche mächtig in die hinteren Federn

Bis zu 190 km/h fährt die Rallye-Version des Elfer

Durch den Heckantrieb ist ein Drift in Kurven leicht zu bekommen

1990 wurde das Auto in Kenia entdeckt und nach Deutschland transportiert

Innerhalb von nur zwei Jahren wurde der Porsche wieder original aufgebaut

Auf dem Dachgepäckträger finden auf langen Etappen Ersatzräder Platz

Dicht durch Klebeband anno 1973

Die höhergelegte Karosserie ist gut für losen Untergrund

Die beiden Sitzschalen bieten heute noch ausreichend Seitenhalt und ein bisschen Komfort

Spartanisch ausgestatteter Innenraum

Zeitnehmer für den Rallyeeinsatz

Zusatzscheinwerfer finden sich auf der Haube

Stummelheck und Dreifach-Auspuffanlage im RS 2.7

Mit einem Hubraum von 2,7-Liter…

…entwickelt der Zweiventiler 220 PS bei 6300 /min

Der 911 SC RS "Bastos" ist dem Originalfahrzeug von 1984 nachempfunden

Der Eigner hat das Auto vor etwa vier Jahren in den Niederlanden gekauft und…

…bis auf die letzte Schraube restauriert und neu aufgebaut…

…vorher fuhr der ehemalige niederländische Meister Jan Nijhoff den Gruppe-B-Renner

Mit rund 300 PS bei 8000 /min geht der Hecktriebler schön quer

250 Newtonmeter Drehmoment entwickelt der Sechszyinder-Boxer

Die Stahlkarosserie hat viele Plastikelemente

Besonderheit: Fünfgang-Schaltgetriebe mit zwei Rückwärtsgängen

Mit einem Gesamtgewicht von 960 Kilogramm ist der Porsche nicht besonders schwer

Die vier Zusatzscheinwerfer sind bei Tagfahrten abgedeckt

Das Fahrwerk fühlt sich besonders auf Asphalt wohl

Unter der vorderen Klappe ist Platz für Ersatzrad und Zubehör

Die Sitze sind stärker ausgeformt als beim 1973er Elfer

Griffiges Lederlenkrad und Strebe des Überrollkäfigs unterhalb der Lenksäule

Die Armaturen sind ähnlich dem Serienfahrzeug angeordnet. Auf Höhe des Lenkrads liegt der Hebel für die Hinterrad-Handbremse zum leichten Anstellen des Autos

Fünfganggetriebe mit zwei Rückwärtsgängen

Drei-Liter-Boxermotor mit zwei Ventilen pro Brennraum im Heck

Doppelauspuffanlage mit…

…Fächer-Unterteilung

Matthias Kahle vor seinem eigenen Renngerät…

…und bei einer kurzen Besprechung mit seinen Mechanikern

Kahle kontrolliert vor der Fahrt die Laufflächen der Reifen

Der sechsfache deutsche Rallyemeister an seinem Arbeitsplatz

Der Porsche 911 GT3 Rallye der Baureihe 996…

…leister rund 380 PS…

…und gibt die Leistung lediglich über die Hinterachse ab

Mit der Heckschleuder lässt es sich angenehm driften

Im sechsten Gang fährt der Rallye-GT3 bis zu 247 km/h schnell

Zum schnellen Schalten kommt ein sequenzielles Sechsgang-Getriebe zum Einsatz

Der Heckflügel ist im GT3 Rallye verstellbar

Kurven umfährt Meister Kahle meist im zeitsparendem Drift

Die Karosserie des 911er wurde an vielen Stellen gewichtsoptimiert

Gefahren wird auf 18-Zoll-Rädern

Dank Rennkupplung und sequentiellem Getriebe lassen sich die Gänge schnell schalten

Enge Sitze und hohe Sicherheitsausstattung

Enge Sitze und hohe Sicherheitsausstattung

Wie bei Porsche üblich…

…sitzt der Drehzahlmesser auch im Rallye-Auto in der Mitte

Schalter für Zusatzfunktionen

Der Tripmaster für den Beifahrer

18-Zoll-Räder mit 225/40-18-Reifen

Die vorderen Bremsscheiben haben einen Durchmesser von 380 Millimeter und sind 34 Millimeter dick

Matthias Kahle hat dieses Jahr sein eigenes Rennteam gegründet

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Überschrift: 
Drei Mal Porsche 911
Der sechsfache deutsche Rallye-Meister Matthias Kahle fährt drei 911 Rallye-Porsche. Seine Meinung dazu ...
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Rallye-Ass Kahle in drei Porsche aus drei Jahrzehnten
Text: 
Der sechsfache deutsche Rallye-Meister Matthias Kahle fährt drei 911 Rallye-Porsche. Seine Meinung zu den Rennwagen aus drei Jahrzehnten
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Der sechsfache deutsche Rallye-Meister Matthias Kahle fährt drei 911 Rallye-Porsche. Seine Meinung zu den Rennwagen aus drei Jahrzehnten

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139305
17.07.2008

Maybach Landaulet

Aber bitte mit Sahne

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Aber bitte mit Sahne
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Überschrift: 
Maybach Landaulet
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Maybach Landaulet
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137892
17.07.2008

Faszination Auto Aber bitte mit Sahne

Maybach Landaulet

Eckdaten
PS-KW: 612 PS (450 kW)
Antrieb: Heckantrieb, 5 Gang Automatik
0-100 km/h: k. A.
Höchstgeschwindigkeit: k. A.
Preis: 1000000 €

Hier hinten zeigt der zwischen Chauffeurs-Abteil und Sonnendeck eingebaute Tachometer soeben schlanke 90 km/h an. Für den sanft säuselnden V12 weit voraus also eine reine Entspannungsübung. Da wir uns aber im Maybach Landaulet über die Höhenzüge des Schwarzwalds bewegen – auf verzweifelter Suche nach einem Stück Schwarzwälder Kirschtorte – und mich die Kurven der Höhenstraße beim Entspannen in den schneeweißen Nappa-Ledersitzen stören, werde ich doch kurz mal beim Chauffeur anklopfen und um etwas mehr Zurückhaltung bitten.

Auf Knopfdruck saust die Glas-Trennwand zwischen Maschinendeck und Erster Klasse herunter: Hannes! Mäßigen Sie doch mal die Gangart. Wenn ich es eilig hätte, säße ich im Hubschrauber! Hannes, der Fahrer, tippt sich wortlos an die korrekt sitzende Schirmmütze. Umgehend sinkt das Tempo auf standesgemäßes Niveau. In diesem Moment röhrt – trotz 80-km/h-Tempolimit – ein zornig bewegter Audi R8 vorüber, der Fahrer möchte sich durch den blendend weißen Maybach wohl nur ungern daran erinnern lassen, dass er noch ein paar Jahrzehnte Überstunden und den einen oder anderen bitter nötigen Karrieresprung vor sich hat, bis er es tatsächlich ins Oberhaus des Automobilbaus geschafft hat. Das Volk hat es heute wieder eilig, Chef, grinst Hannes aus dem mit nachtschwarzem Leder ausgekleideten Chauffeursabteil. Wollen wir ihn etwas ärgern?

Unter der Haube spannen sich 612 PS und 1000 Nm Drehmoment ungeduldig.
Wo denken Sie hin! Glauben Sie, ich will hier hinten meinen Champagner verschütten? In der Ruhe liegt die Kraft, mein Lieber!

Ich räkle mich genüsslich in den nach hinten geneigten Sessel und fahre die Fußstützen aus. Über mir spannt sich ein sattblauer Himmel. Der gemächlich ins offene Herrschafts-Abteil fächelnde Fahrtwind duftet nach Wald, frisch gemähten Wiesen und dunkler Erde. Herrlich, so dahinzugleiten. Das Außenthermometer (Anzeigebereich: -40 Grad Celsius für sibirische Oligarchen bis +50 Grad Celsius für arabische Potentaten) zeigt linde 23 Grad. Über dem wolkenweiß dahinschwebenden Maybach bilden die Wipfel der Tannen einen grünen Tunnel. Mir fallen die Augen zu, mein Kopf sackt sanft in die breite Lehne.

Am sich verändernden Fahrgeräusch merke ich plötzlich, dass wir die ruhig in weiten Bögen dahinschwingende Schwarzwald-Höhenstraße verlassen haben. Chef, mein Vorschlag wäre, dass wir für die Kirschtorte Brenners Park-Hotel in Baden-Baden ansteuern. – Ich winke müde mit der linken Hand: Hannes, Sie haben mein vollstes Vertrauen. Fahren Sie zu.

Kurze Zeit später knirschen die Reifen des Maybach über den Kies im Baden-Badener Kurpark. Eine ältere Dame in sichtlicher Urlaubslaune wirft sich beinahe vor den Wagen. Hannes stoppt das Landaulet, ich trete besorgt ans Fenster, um mich nach dem Wohlbefinden zu erkundigen. Der Lady geht es blendend: Die Augen funkeln abenteuerlustig, tiefrote Fingernägel wühlen verführerisch in der frisch getönten Dauerwelle, ein beeindruckendes Dekolleté wird zurechtgerückt: Junger Mann, süßholzraspelt die Dame mit mentholzigarettengestählten Stimmbändern, junger Mann, da ham Sie aber ein wirklich schönes Auto! Ich nicke artig. Huldigungen des Publikums gehören bei Ausfahrten im Maybach Landaulet zu einer unvermeidlichen Begleiterscheinung.

Meine geldadelige Zurückhaltung scheint die Dame vollends zu verzücken. Ich glaube ja, dass wir beide seelenverwandt sind! Die fuchsrote Dauerwelle nähert sich entschlossen, das Dekolleté wogt leidenschaftlich. Ich verrate Ihnen mein Geheimnis, junger Mann: Ich stehe – genau wie Sie – tootaal auf englische Autos. Bentley ist einfach toll. – Mein verblüfftes Schweigen scheint von den aufgeregt blitzenden Augen als ergriffene Zustimmung interpretiert zu werden. Als die Blume des Kurparks dann erneut den Mund öffnet, um das zarte Band zwischen uns vollends zu schmieden, weht eine leise Ahnung des einen oder anderen Gläschen Schaumweins zu mir herüber. Bentley, gurrt meine neue Freundin, oder Jaguar. Oder ein Lambotschino. Auf jeden Fall etwas Englisches. Sie strahlt.

Hannes schließt die Glasscheibe zum Cockpit. Sekundenbruchteile später machen elektrisch angeregte Flüssigkristalle die Scheibe undurchsichtig. Hinter dem milchigen Glas scheint Hannes sonderbare Bewegungen zu vollführen, aus dem Fahrer-Abteil dringt ein seltsam ersticktes Husten. Ich bin immer noch wie vom Blitz getroffen.

Da endlich löst sich in 50 Meter Entfernung ein Kurschatten aus der Kastanien-Allee. Ariane! Komm endlich! Der Herr scheint etwas in Wallung zu sein. Ariane dreht verwirrt den Kopf. Dann entscheidet sie sich. Ein letzter tiefer Blick, ein jahrzehntelang perfektionierter Augenaufschlag, dann lässt mich Ariane seufzend zurück.

Ich weise Hannes an, das blöde Grinsen sein zu lassen, das mit einer Persenning abgedeckte Stoffverdeck des Landaulet zu schließen und dann eiligst Kurs auf Brenners Park-Hotel zu nehmen. Mit hochwohlgeborenem Summen und schmatzenden Reifen erscheint der Maybach unter dem Baldachin des Hotels, die Livrierten stürzen dienstbeflissen herbei. Ich bleibe ermattet in den seidenweichen Lederpolstern sitzen: Jetzt eine richtig gute Kirschtorte. Aber bitte mit viel Sahne!
Johannes Riegsinger

Technische Daten
Motor
Zylinder V12, Biturbo
Hubraum 5980
Leistung kW/PS
1/Min
450/612
4800
Max. Drehmom. (Nm)
bei 1/Min
1000
2000
Kraftübertragung
Getriebe 5 Gang Automatik
Antrieb Heckantrieb
Fahrwerk
Bremsen v: innenbel. Scheiben
h: innenbel. Scheiben
Bereifung v: 275/45 R 20
h: 275/45 R 20

Messwerte
Gewichte (kg)
Leergewicht (Werk) 2780
Verbrauch
EU-Verbrauch 16.40 l/100 km (Super)

16.07.2008

GLK-Model Eva Padberg

Kante und Couture

Eva Padberg/Fashion Week Juli 2008 Mercedes

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Kante und Couture
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GLK-Model Eva Padberg
Mercedes-Botschafterin Eva Padberg posiert für die nächste Fashion Week in Berlin vor einem GLK. Wir zeigen das Making Of
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GLK-Model Eva Padberg: Kanten und Kurven
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Mercedes-Botschafterin Eva Padberg posiert für die nächste Fashion Week in Berlin vor einem GLK. Wir zeigen das Making Of
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Mercedes-Botschafterin Eva Padberg posiert für die nächste Fashion Week in Berlin vor einem GLK. Wir zeigen das Making Of

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137788
16.07.2008

Ferrari California

Ein neuer Klassiker

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Ein neuer Klassiker
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Ferrari California
Unter der edlen, klassisch anmutenden Karosserie des neuen California von Ferrari steckt modernste Technik
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Ferrari California

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Unter der edlen, klassisch anmutenden Karosserie des neuen California von Ferrari steckt modernste Technik

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15.07.2008

Benz Grand Prix

Großer Preis von Frankreich 1908 - 100 Jahre Mercedes und Benz Rennwagen

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Großer Preis von Frankreich 1908 - 100 Jahre Mercedes und Benz Rennwagen
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Benz Grand Prix
Großer Preis von Frankreich 1908 - 100 Jahre Mercedes und Benz Rennwagen.
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Mercedes Grand Prix von 1908
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Großer Preis von Frankreich 1908 - 100 Jahre Mercedes und Benz Rennwagen. Mitfahrt in einem geschichtsträchtigen Auto

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137473
14.07.2008

Autos made in Osnabrück

Karmanns Glanzstücke

0137062

. . . Wilhelm Karmann sen. (li.) den Grundstein für den großen Automobilzulieferer. Sein Motto, den Auftraggebern immer "Das Beste und Praktischste" bei der Anfertigung von maßgeschneiderten Karosserien zu geben, kennzeichnet seine Arbeit

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Der 635 CSI, das damalige BMW Top-Modell, hat seine Premiere auf dem Automobilsalon in Genf 1976. Bis 1977 findet die Serienfertigung komplett in Rheine statt, danach liefert Karmann Rohkarossen zu BMW nach Dingolfing. Insgesamt fertigt Karmann 96114 Karossen der Baureihe

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Ab 1988 wurde der Corrado bei Karmann gebaut (hier ein Foto der Produktion). Mit einem G-Lader ausgerüstet leistete der Vierzylinder 160 PS, später folgten andere Versionen. Allen gemeinsam war ein bei 120 km/h automatisch ausfahrender Heckspoiler. Insgesamt wurden 97521 Corrado bei Karmann gebaut

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Die Cabrioversion des zweiten Megané wird von Karmann in Genf präsentiert. Das feste Klappdach ist weltweit das erste in einem Serienfahrzeug, das aus Glaselementen besteht. Karmann entwickelte und produzierte das Dach

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Das Dual-Top-System setzt sich aus einem vorderen Softtop und einem hinteren Glasteil zusammen. Die Verdeckteile verschwinden elektrohydraulisch im Kofferraum. Erstmals präsentiert wurde der Transformer auf der IAA 2001

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Karmanns Glanzstücke
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Karmanns Glanzstücke
Fehlende Aufträge einerseits, automobile Meilensteine andererseits. Wir zeigen die wichtigsten Modelle
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Karmanns Glanzstücke
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Fehlende Aufträge einerseits, automobile Meilensteine andererseits. Wir zeigen die wichtigsten Modelle
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Fehlende Aufträge einerseits, automobile Meilensteine andererseits. Wir zeigen die wichtigsten Modelle des Osnabrücker Karosseriebauers » Direkt zur Bildgalerie "Karmanns Glanzstücke"

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