Bilder-Galerien

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20.07.2009

Mazda 626 LX

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16.07.2009

100 Jahre Audi – Teil II – 1965 bis 2009

Quattro, Alu, TDI: Die Technik des Aufstiegs von Audi

Audi, 1965
Als die Zweitakter an Absatz einbüßten, entschloss sich die Auto Union, den DKW F102 mit einem Viertakt-Vierzylinder auszurüsten. Der 1,7-Liter-Mitteldruckmotor war noch ein Erbe von Daimler-Benz. Der ehemalige Daimler-Mann Ludwig Kraus brachte den Motor zur Serienreife. Weil DKW für Zweitakter stand, hieß das neue Modell anfangs schlicht Audi. Später kam die PS-Zahl 72 als Modellbezeichnung hinzu. Die Modellpalette wuchs bis 1968 um die Typen 60, 80 und 90

NSU Ro 80, 1967
Letzte und wegweisende Entwicklung von NSU war der Ro 80 mit Rotationskolbenmotor. Zwei Jahre nachdem die Limousine auf den Markt kam, kaufte VW die Neckarsulmer Autofirma, NSU wurde Audi zugeordnet. Der aerodynamisch gezeichnete Mittelklassewagen mit dem 115 PS starken Wankelmotor blieb zehn Jahre im Programm

Audi 100, 1968
Konkurrenz im eigenen Haus: Audi hatte 1968 den 100 auf den Markt gebracht. Mit seinem effizienten Mitteldruckmotor, einer leichten Karosserie und modernem Fahrwerk sollte das Mittelklassemodell dem Mercedes /8 Konkurrenz machen. Zunächst entwickelte eine Handvoll Audi-Ingenieure den Wagen ohne Genehmigung. Der VW-Vorstand segnete das Projekt nachträglich ab

Modellprogramm der Audi NSU Auto Union AG, 1971Im Uhrzeigersinn: NSU Ro 80, NSU TT, NSU 1100, Audi 60, NSU 1200C Prinz, Audi 80, Audi 100. In der Mitte: Audi 100 Coupé S

Audi 80, 1972
Aus dem Audi 80 wird der VW Passat. Während der Audi ein Stufenheck hat, gibt es den VW mit Fließheck oder als Kombi Variant

Audi 50, 1974
Passend zur Ölkrise entwickelt Audi den Kleinwagen 50, der später zum VW Polo wird

Audi Quattro auf dem Genfer Salon, 1980
Paukenschlag: Auf dem Genfer Salon 1980 stellt Audi den Quattro vor. Das Coupé mit 200 PS-Turbo-Fünfzylinder ist nicht der erste Allrad-Sportwagen, doch bei Weitem nicht so unerreichbar wie ein Jensen Interceptor

Audi 100, 1982Mit dem 100 der Baureihe C3 führt Audi einige Neuerungen ein wie bündig eingeklebte Scheiben. Die Karosserie erreicht einen Cw-Weltrekord

Audi 100 TDI
Am Heck des Audi 100 C3 steht das erste Mal TDI. Der Fünfzylinder-Diesel mit Direkteinspritzung und Turbolader leistet aus 2,5 Liter Hubraum 120 PS. Audi stellt mit dem Auto einige Spar-Weltrekorde auf

Audi A8, 1994Der A8 ist die erste Großserienlimousine aus Aluminium. Die Basis bildet ein Space Frame. Mit Alu und Allrad gelingt Audi der Durchbruch in der Oberklasse

Audi A3, 1996Auf Basis des Golf IV bietet Audi mit dem A3 ein Auto der Kompaktklasse an und stellt seinen Absatz auf eine breitere Basis

Audi TT, 1998Designikone mit anfangs heiklem Fahrverhalten: Nach schweren Abflügen stabilisiert Audi den TT mit einem Heckspoiler und serienmäßigem ESP

Audi A2, 2000Mit dem A2 übersetzt Audi das Alu-Konzept in die Kleinwagen-Klasse. Der A2 bietet dank pfiffigem Innenraum auf der Grundfläche eines Polo den Platz eines Golf. Die Qualität ist top, der Fahrspaß höher als bei der Mercedes A-Klasse, doch der Funke springt zu spät über. Audi stellt den A2 magels Erfolg 2005 ein, heute sind gebrauchte A2 teuer und gesucht

Audi R8, 2008Mit dem FSI-V8 aus dem RS4 hatte Audi schon einen richtig sportlichen Motor, mit A8 und A2 Erfahrung beim bau von Aluautos und ein sportliches Image haben die Ingolstädter sowieso. Da ist es nur konsquent, aus diesen Elementen einen R8 zu bauen. Topmodell ist der V10 5.2 FSI mit dem Lamborghini-Zehnzylinder. Konsequent ist auch, dass es einen R8 V12 TDI zumindest als Studie gibt

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Quattro, Alu, TDI: Die Technik des Aufstiegs von Audi
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100 Jahre Audi - Teil 2
Quattro, Alu, TDI: Die Technik des Aufstiegs von Audi
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100 Jahre Audi – Teil II: 1965 bis 2009
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Die Marke mit den vier Ringen gehört zu den ältesten Autoherstellern der Welt. Doch der Aufstieg an die Spitze begann erst mit der Neugründung 1965. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Modelle ab 1965

Der Dornröschenschlaf der Marke Audi endete im September 1965: Volkswagen hatte die Auto Union gekauft und suchte für die zukünftigen Modelle einen neuen Namen. Schließlich entschied man sich für Audi – jene Marke, die bereits von 1909 bis 1945 Autos der Oberklasse hergestellt hatte. Gründer war August Horch, der seine eigene Firma verlassen musste und unter der lateinischen Bezeichnung seines Namens (audi = horch!) einen neuen Anlauf nahm.

Vorspann: 

Die Marke mit den vier Ringen gehört zu den ältesten Autoherstellern der Welt. Doch der Aufstieg an die Spitze begann erst mit der Neugründung 1965. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Modelle ab 1965

16.07.2009

Baja 300 Powerdays Germany: Ein erster Vorgeschmack

Offroad-Abenteuer: Die spektakulärsten Bilder

Baja 300 Powerdays Germany: Rallye-Fahrer Gianluigi "Gigi" Galli auf der Piste

Baja 300 Powerdays Germany
Eine der Lichtgestalten der Rallye-Szene: der Amerikaner Ken Block in seinem #43 Subaru Impreza WRX STI

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Privat gibt sich Rallye-Fahrer Block dagegen bodenständig, ist verheiratet und hat bereits zwei Töchter

Baja 300 Powerdays Germany
Der italienische Rallye-Fahrer Gianluigi "Gigi" Galli auf der Piste

Baja 300 Powerdays Germany
Der Italiener gewann drei Jahre in Folge die WRC Rallye Weltmeisterschaft (2004-2006)

Baja 300 Powerdays Germany
Der Pole Leszek Kuzaj wird ebenfalls in der Lausitz an den Start gehen

Baja 300 Powerdays Germany
2004 stieg Jesse James in die Score Offroad-Series ein, 2007 nahm er erstmals an an allen 6 Rennen der SCORE Trophy Truck Saison. Hier wühlt sich sein Chevy C1500 SCORE Trophy-Truck #54 durch den Sand

Baja 300 Powerdays Germany
Score Trophy Truck Fahrer, TV-Star und aktuell auch Eigentümer von West Coast Choppers of Long Beach, California: der Amerikaner Jesse James ist ein echtes Multitalent

Baja 300 Powerdays Germany
Glamour-Faktor abseits der Piste: Der Amerikaner ist mit der Hollywood-Schauspielerin Sandra Bullock verheiratet

Baja 300 Powerdays Germany
Der zweimalige SCORE Trophy Truck Champion (2006 und 2008) B. J. Baldwin in seinem Chevrolet Trophy Truck

Baja 300 Powerdays Germany
Der 30-jährige Baldwin lässt seinen Trophy Truck "Rampage" durch die Luft schnellen. Als Junggeselle will man sich schließlich noch ordentlich austoben

Baja 300 Powerdays Germany
Als kleiner Junge zeigte sich Baldwin von Ivan "Ironman" Stewart's "Super Off Road" Video-Spiel so fasziniert, dass er den Entschluss fasste, selbst ein Offroad-Profi zu werden

Baja 300 Powerdays Germany
Der Oldie unter den SCORE Trophy Truck Fahrern: der Amerikaner Danny Sullivan in seinem Toyota SCORE Trophy Truck #33

Baja 300 Powerdays Germany
Superstar Cyril Despres (Frankreich) auf seiner KTM 690 Rally Red Bull

Baja 300 Powerdays Germany
Der 35-jährige Franzose war bereits zweimal Dakar-Sieger (2005 und 2007)

Baja 300 Powerdays Germany
Motocross-Fahrer Anders Eriksson (Schweden) auf der Strecke

Baja 300 Powerdays Germany
SCORE Buggys Class 1

Baja 300 Powerdays Germany
SCORE Buggys Class 1

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SCORE Buggys Class 1

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SCORE Buggys Class 1

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SCORE Buggys Class 1

Baja 300 Powerdays Germany
Freestyler

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Baja 300 Powerdays Germany
Special: Elektro-Dirtbike Quantya Track

Baja 300 Powerdays Germany
Das Elektro-Dirtbike Quantya Track stammt aus der Schweiz, und gibt rund 17 PS (13 kW) ab und bringt ein Drehmoment von 38 Newtonmetern aufs Hinterrad

Baja 300 Powerdays Germany
Das 98-Kilo-Quantya geht auf dem Track ab wie vom Katapult: permanenter Schub ohne Schaltpause

Baja 300 Powerdays Germany
Auf den Baja 300 Powerdays Germany wird das Elektro-Dirtbike ebenfalls zu sehen sein

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Offroad-Abenteuer: Die spektakulärsten Bilder
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Offroad-Action
Vom 24. bis 26. Juli finden in der Lausitz die Baja 300 Powerdays Germany statt. Spektakuläre Stunts und Action garantiert
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Offroad-Action: Baja 300 Powerdays Germany
Text: 
Die Baja 300 Powerdays Germany finden vom 24. - 26. Juli 2009 in der Lausitz statt. Das Offroad-Show-Event verspricht spektakuläre Stunts und ein Programm der Superlative. Mit dabei sind Ken Block, Jesse James und Cyril Despres

Der Ex-Rallye-Europameister Armin Schwarz bringt mit den Baja 300 Powerdays Germany eine ganz neue Idee nach Deutschland, besser gesagt in die Lausitz: Das Offroad-Show-Event vereint alles, was Offroad-, Rallye-, Cross- und Freestyle-Fans lieben, zu einer gigantischen Show, die man sonst nur aus den USA kennt.

Vorspann: 

Die Baja 300 Powerdays finden vom 24. - 26. Juli 2009 in der Lausitz, nahe der polnischen Grenze statt. Das Offroad-Show-Event verspricht spektakuläre Stunts und ein Rahmenprogramm der Superlative. Mit dabei sind Superstars wie Ken Block, Jesse James und Cyril Despres

15.07.2009

Neues Design des BMW 5er

BMW 5er: Das neue Design der Luxus-Limousine

Neues Design: Ein Ausblick auf die nächste Generation des 5er BMW

BMW 5e
Der 2009er BMW 5er war als neuer Design-Prototyp im deutschen Stadtverkehr unterwegs
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BMW 5er
Trotz der psychedelischen BMW-Tarnung, sind erste Veränderungen an der Front und am Kühlergrill deutlich zu erkennen
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BMW 5er
Bei BMW arbeitetet man derzeit mit Hochdruck daran, den edlen Straßenkreuzer von seinem doch sehr polarisierenden Design zu befreien
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BMW 5er
Der Radstand wird um gute zehn Zentimeter erweitert werden, was den kommendne 5er noch sanfter über die Straße gleiten lassen dürfte
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BMW 5er
Während der neue 5er in Länge und Breite leicht wachsen dürfte, wird sich die Höhe des Luxusliners minimal reduzieren
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BMW 5er: Das neue Design der Luxus-Limousine
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Neuer BMW 5er
In BMW-typischer Tarnung war ein neudesignter 2009er BMW 5er mitten im Stadtverkehr unterwegs
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BMW 5er im neuen Design
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In BMW-typischer Tarnung war ein neudesignter 2009er BMW 5er mitten im Stadtverkehr unterwegs. Diese aktuellen Spy-Shots geben einen ersten Vorgeschmack auf das zukünftige Design der bayerischen Luxus-Limousine

Auf unseren Erlkönig-Bilder ist die neueste Interpretation des zweigeteilten, nierenförmigen Kühlergrills des BMW 5er zu erkennen. Verschiedenste Quellen in Eruopa behaupten, dass sich BMW mit dem neuen 5er deutlich von der polarisierenden Design-Linie des Vorgängers abheben möchte.

Vorspann: 

In BMW-typischer Tarnung war ein neudesignter 2009er BMW 5er mitten im Stadtverkehr unterwegs. Diese aktuellen Spy-Shots geben einen ersten Vorgeschmack auf das zukünftige Design der bayerischen Luxus-Limousine

15.07.2009

Mercedes E-Klasse Cabriolet

Mercedes E-Klasse Cabrio - kaum getarnt

Mercedes E-Klasse Cabrio
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Mercedes E-Klasse Cabrio
Auf unseren neuesten Erlkönig-Fotos ist die Verbindung zwischen der Windschutzscheibe und dem vorderen Rand des Cabrio-Daches deutlich sichtbar
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Mercedes E-Klasse Cabrio
Die breitere Tarnung der C-Säule und des verlängerten Kofferraumdeckels sind weitere Details, die das Geheimnis um den E-Cabrio-Prototypen lüften
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Mercedes E-Klasse Cabrio
Das E-Cabrio erscheint größer und eleganter als seine Vorgänger, basieren die neuen CLK-Nachfolger doch alle auf der C-Klasse Limousine
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Mercedes E-Klasse Cabrio
Die Motoren des E-Cabriolets orientieren sich an der Palette der C-Klasse, und schließen einen V8 für einen E 500 mit ein
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Mercedes E-Klasse Cabrio
Während das E-Coupé bereits für den Sommer 2009 bei den Händlern erwartet wird, kommt das neue E-Cabrio voraussichtlich erst ein paar Monate später auf den Markt
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Mercedes E-Klasse Cabrio - kaum getarnt
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Unser Erlkönig-Fotograf präsentiert das neue Mercedes E-Klasse Cabriolet. Das Verdeck bleibt leider zu
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Mercedes E-Klasse Cabrio
Text: 
Wir zeigen Ihnen das neue Mercedes E-Klasse Cabriolet - und die beste Nachricht ist, dass es ein einfaltbares Hardtop erhalten wird. Das Cabrio wird im Spätsommer zu den Händlern rollen

Nahezu ungetarnt war der Prototyp des neuen Mercedes E-Klasse Cabrios auf der Teststrecke unterwegs. Auf unseren neuesten Erlkönig-Fotos ist die Verbindung zwischen der Windschutzscheibe und dem vorderen Rand des Cabrio-Daches deutlich sichtbar. Die breitere Tarnung der C-Säule und des verlängerten Kofferraumdeckels sind weitere Details, die das Geheimnis um den E-Cabrio-Prototypen lüften.

Vorspann: 

Wir haben den Beweis, dass Mercedes unter Hochdruck an dem neuen E-Klasse Cabrio werkelt - und die beste Nachricht ist, dass es ein einfaltbares Hardtop erhalten wird. Während das E-Coupé schon jetzt beim Mercedes-Händler steht, wird das Cabriolet erst im Spätsommer folgen

14.07.2009

100 Jahre Audi – Die Feier, die Autos, die Köpfe

Im Zeichen der vier Marken

Horst Seehofer, Angela Merkel und Rupert Stadler (von links) auf dem Weg zum Festakt

Der Audi-Vorstand (links) Ferdinand Piëch, Rupert Stadler und Martin Winterkorn (von links) präsentierten zum Jubiläum den neuen A5 Sportback

Vor dem Museum Mobile feierte Audi seinen 100. Geburtstag unter freiem Himmel

VW-Aufsichtsratschef Piëch war von 1972 bis 1993 bei Audi. Ab 1974 war er Vorstand für technische Entwicklung, von 1988 bis 1993 Vorstandsvorsitzender

Konzernkollegen: Audi-Chef Rupert Stadler (links) und VW-Boss Martin Winterkorn

Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff besuchte Audi und gratulierte zum 100. Das Land Niedersachsen besitzt 20 Prozent der VW-Aktien, Wulff sitzt im Aufsichtsrat des Konzerns

Bundeskanzlerin Angela Merkel macht es Spaß, "dass wir solche Firmen wie Audi hierzulande haben".

Auszubildende der Audi AG überreichten Angela Merkel ein Geschenk zur Erinnerung an die Feier

Auch vor den Public-Viewing-Gästen in der Innenstadt fielen die Hüllen vom A5 Sportback

Der chinesische Pianist Lang Lang und Moderator Thoams Gottschalk sitzen Probe vor dem Audi Design Flügel, der zum Festakt seine Weltpremiere hatte

Für den Festakt hatte Leslie Mandoki eine Sinfonie komponiert. Dirigent Paul Momberger leitete das Orchester von 72 Berufsmusikern

Horst Seehofer (CSU), Ministerpräsident in Bayern, bezeichnete Audi als echten Glücksfall für Ingolstadt und die Region. Doch "Wertschöpfung ohne Wertschätzung ist nicht denkbar", sagte er.

Horch Phaeton, 1901
August Horch chauffiert seine Frau Anneliese im ersten Horch. Die Firma Horch & Cie. mit Sitz in Köln wurde 1899 gegründet

Horch Torpedo, 1908
August Horch am Steuer eines Horch Torpedo während der Prinz-Heinrich-Fahrt 1908

Audi Typ A, 1911
Kinderleicht zu bedienen? Der erste Audi kam 1910 auf den Markt. Horch hatte die neue Automobilfirma 1909 einen Monat nach der Trennung von Horch & Cie. gegründet. Ab 1910 hieß die Firma Audi, sein eigener Name war bereits rechtlich gechützt. Den rettenden Einfall hatte der Sohn eines Geschäftspartners

Audi Typ C "Alpensieger", 1914
Mit dem Alpensieger wurde Audi bekannt. Seinen Privatwagen taufte Horch nach seiner Frau Anneliese, fuhr ihn 19 Jahre im Alltag und schenkte ihn anschließend dem Deutschen Museum

Horch Omnibus, 1915
Ein Horch 25/42 PS Omnibus der Sächsischen Staatsbahn

Horch 8 Typ 303, 1926
Der erste Achtzylinder von Horch. Unter der Haube arbeiete der erste Reihenachtzylinder aus Großserienproduktion. Der Motor hatte drei Liter Hubraum, 80 PS und zwei obenliegende Nockenwellen

Wanderer W 11 Phaeton, 1928
Wanderer wurde 1885 gegründet und 1932 in die Auto Union eingegliedert. Mit dem Bau von Autos begann Wanderer 1913. Das Bild zeigt den ersten Wanderer Sechszylinder mit einer offenen Tourenwagen-Karossserie (Phaeton)

Wanderer W10 Lieferwagen, 1929
Ab 1929 konzentriert sich Wanderer auf den Bau von Autos, die Motorradproduktion wird eingestellt

DKW P15 Roadster, 1928
Der erste Pkw von DKW war der P 15 Roadster

Jörgen Skafte Rasmussen
Gründer von DKW war Jörgen Skafte Rasmussen. Die Werbung behauptete: "DKW – das kleine Wunder, fährt Berge rauf wie andere runter"

Horch 420, 1931
Ein Horch 420 mit acht Zylindern und 90 PS. Das Modell wurde von 1931 bis 1932 gebaut. Stärkster Horch war zu dieser Zeit der 500 mit 100 PS aus fünf Liter Hubraum

Internationale Automobil-Ausstellung, Berlin, 1931
Auf der Interantionalen Automobilausstellung in Berlin zeigen die noch selbständigen Marken ihr Modellprogramm

August Horch, 1936Schon zehn Jahre vor der Audi-Gründung 1909 begann August Horch in Köln mit dem Bau eines eigenen Autos. Horch wurde am 12. Oktober 1868 in Winningen geboren und starbe am 3. Februar 1951 in Münchberg

Audi Typ M, 1926
Der erste Sechszylinder von Audi kam 1926 auf den Markt. Schon zwei Jahre zuvor hatte Audi die Linkslenkung eingeführt – zu einer Zeit, als noch die meisten Wagen Rechtslenkung besaßen

Audi Imperator, 1929
Mit dem 19/100 PS baute Audi seinen ersten Achtzylinder

Audi Front 225, 1935
Der Name sagt es: Beim Audi Front werden die Vorderräder angetrieben. audi gehört seit 1932 zur Auto Union. Der Roadster wurde für die Automobilausstellung 1935 gebaut

Audi Front 2225, 1935
Der Audi Front wurde 1933 vorgestellt. Sein Sechszylinder-Motor war 40 PS stark, der Wagen zählte zur Mittelklasse

Auto Union, Achille Varzi, 1935
Der italienische Rennfahrer Achille Varzi im Auto Union "Silberpfeil". Der italienische Rennfahrer starb 1948 bei einem Unfall während des Trainings zum GP der Schweiz. Es war der zweite in seiner Karriere

Horch 853, Achille Varzi, 1935
Von 1935 bis 1937 fuhr Varzi für Auto Union

August Horch vor einem Horch 853, 1936
Der Horch 853 wurde von 1935 bis 1939 gebaut. Sein Achtzylinder-Motor leistete anfangs 100, ab 1937 schließlich 120 PS

Horch 853A Sportcoupé an einer Autobahntankstelle, Ende der 30er-Jahre. In der Klasse über vier Liter Hubraum hatte Horch einen Marktanteil von 55 Prozent

DKW F7 Reichsklasse, 1937
Ein DKW Meisterklasse mit Frontantrieb, Stahlblechkarosserie und Zweizylinder-Zweitaktmotor. Die Reichsklasse hatte 18 PS, die Meisterklasse zwei mehr

DKW F7 Reichsklasse, 1937
Zum Beweis, dass die Holzkarosserie eines DKW stabil ist, stiegen Arbeiter auf das Dach und einer saß drin

DKW F8 Front Luxus, 1939
Ein etwas exklusiverer DKW war das Front Luxus Cabriolet mit einer Stahlblechkarosserie von Baur in Stuttgart

Wanderer W50, Produktionsjubiläum 50.000 Wanderer, 1936
1936 feierte Wanderer den Bau des 50.000. Autos

Wanderer W 25K, 1938
Mit dem W 25 K baute Wanderer ein Sportcabriolet, dessen Sechszylinder-Kompressormotor 85 PS leistete

Wanderer W 25K, 1938
Den Zweiliter-Sechszylinder, der als Basis für den Kompressormotor diente, hatte Ferdinand Porsche entwickelt

Wanderer W 25Neben der Kompressor-Variante gab es Versionen mit 1,7 bis 2,6 Liter Hubraum. Die Leistungen lagen zwischen 35 und 62 PS

Wanderer Stromlinie, 1939 bei der Rallye Liège-Rom-Liége. Für Sporteinsätze wie die Rallye Liège-Rom-Liége baute Wanderer stromlinenförmige Sonderkarosserien

Der letzte Horch, 1953
Nach dem Zweiten Weltkrieg verließ noch einmal ein Horch die Werkshallen. Lange war der letzte Horch verschollen, doch im vergangenen Jahr tauchte das Auto wieder auf. In Texas

Der letzte Horch von 1953an seinem Fundort in Texas
Nach der Entdeckung wurde der letzte Horch zurück nach Deutschland geholt und im Audi-Museum ausgestellt

DKW F89 Schnelllaster, 1949
Die Auto Union begann 1949 wieder mit dem Bau von Autos. Eines der ersten Fahrzeuge war der DKW F 89 Schnelllaster

DKW F89 Universal, 1951
Ebenfalls auf Baisis des F 89 baute DKW einen Kombi mit dem Namen Universal

DKW 3=6 Coupé, 1955
Der Modellname 3=6 sollte deutlich machen, dass der Dreizylinder-Zweitatkter eigentlich so ruhig läuft wie ein Sechszylinder. Wenn da nur nicht die Fahne wäre. Doch man darf nicht vergessen, dass auch katlose Viertakter kräftig riechen

DKW F93, 1956
Schauspielerin Romy Schneider fuhr in den Fünfzigern DKW. So suggeriert es ein Titelblatt der DKW Nachrichten

DKW Monza, 1959
Zweitatkter mit schnellem Namen: Das 3=6 Sportcoupé bekam seinen Namen von Rekordfahrten auf der Rennstrecke von Monza

DKW Monza, 1959
Von dem Coupé mit Kunststoffkarosserie wurden bis 1959 rund 230 Exemplare gebaut

DKW F11 Junior, 1959
Der DKW F11 Junior war der erste Pkw aus Ingolstadt. Nur, warum schaut die Dame mit den kurzen Haaren so ernst?

DKW F12 Roadster, 1964Nur 1964 gab es den F12 Roadster. Noch im selben jahr kam der Nachfolger F102 auf den Markt

DKW F102, 1964
Sieht schon aus wie ein Audi, doch unter der Haube pocht noch ein Zweitakter. Immerhin mit drei Zylindern, 1.175 Kubik und 60 PS. Doch Zweitakter wollten in den Sechzigern immer weniger haben

Buchtipp: Vier Ringe – Die Audi Geschichte
Wer in die Geschichte der Marken Audi, DKW, Horch, NSU und Wanderer eintauchen möchte, für den ist das Buch der Audi Tradition genau das Richtige. Kurzweilige Texte, 469 Farbfotos und 420 Schwarz-Weiß-Fotos zeigen die Geschichte der vier Ringe von 1899 bis 2009.

Das Buch erscheint im Verlag Delius Klasing und kommt am 18. Juli in den Handel. Der 368 Seiten starke Band kostet 29,90 Euro

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Im Zeichen der vier Marken
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100 Jahre Audi
Steiler Aufstieg: Die Marke Audi kam zwei Mal zur Welt, erfand den quattro-Antrieb und das Alu-Auto
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100 Jahre Audi: 1909 -1965
Text: 
Steiler Aufstieg: Die Marke Audi kam zwei Mal zur Welt, erfand den quattro-Antrieb und das Alu-Auto. Zum Gratulieren kam Kanzlerin Angela Merkel

Der Vorstandsvorsitzende von Audi, Rupert Stadler, begrüßte 1800 Gäste unter freiem Himmel. Zum Gratulieren kamen neben Bundeskanzlerin Angela Merkel drei Ministerpräsidenten: Günther Oettinger aus Baden-Württemberg, Horst Seehofer aus Bayern und Christian Wulff aus Niedersachsen.

Der VW-Aufsichtsratschef und frühere Audi-Boss Ferdinand Piech war da und Porsche-Chef Wendelin Wiedeking. VW-Chef Martin Winterkorn gratulierte seinem Nachfolger im Amt. Stadler hatte den obersten Posten bei Audi 2007 von Winterkorn übernommen.

Vorspann: 

Mit zwei Weltpremieren, einer Uraufführung und viel Prominenz feierte Audi am Donnerstag abend seinen 100. Geburtstag

14.07.2009

Der neue VW Touareg

Volkswagen: Der Touareg ist zurück!

Death Valley im Juli Der neue VW Touareg bei einer ersten Testfahrt

VW Touareg
Der neue Touareg wird voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2010 in die Produktion gehen und pünktlich zum Modell-Jahr 2011 erscheinen
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VW Touareg
Wie es scheint, hat der kommende Touareg rund 300 Kilos weniger auf den automobilen Hüften und kommt daher deutlich sportlicher daher
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VW Touareg
Außerdem wird vermutet, dass das Chassis des Touareg von den VW-Ingenieuren um einige Zenitmeter verlängert worden ist. Die Folge: Der Innenraum erscheint nicht nur komfortabler, sondern es bietet sich die Möglichkeit, eine dritte Sitzreihe optional umzuklappen.
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VW Touareg
Auch wenn der Prototyp noch stark verhüllt durchs Death Valley rollt, kann davon ausgegangen werden, dass sich die Designer vor allem an den Front- und Heckbereich des kommenden Touaregs gemacht haben.
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VW Touareg
Als mögliche Motorenvarianten stehen ein 3.6-Liter-V6- und ein 4.9-Liter-V8-Benzinmotor, mindestens ein Turbodiesel-Motor und eine Hybrid-Version auf dem Programm. Zudem soll der neue Touareg aller Voraussicht nach zu einem niedrigeren Preis angeboten werden.
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Volkswagen: Der Touareg ist zurück!
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Neuer VW Touareg
Endlich können wir Ihnen die ersten Aufnahmen vom Prototypen des kommenden VW Touareg präsentieren
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Abgelichtet: Der neue VW Touareg
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Endlich können wir Ihnen die ersten Aufnahmen vom Prototypen des kommenden VW Touareg präsentieren. Der neue Touareg soll 2011 auf den Markt kommen und rund 300 Kilogramm abgespeckt haben

Wir haben die nächste Generation des VW Touareg auf den staubigen Pisten des Death Valley in den USA vor die Linse bekommen. Wie es scheint, hat der kommende Touareg rund 300 Kilos weniger auf den automobilen Hüften und kommt daher deutlich sportlicher daher. Als weiteren Pluspunkt der Kilo-Kur dürfte man das bessere Handling und nicht zuletzt den damit verbundenen niedrigeren Benzinausstoß verbuchen.

Vorspann: 

Endlich können wir Ihnen die ersten Aufnahmen vom Prototypen des kommenden VW Touareg präsentieren. Der neue Touareg soll 2011 auf den Markt kommen und rund 300 Kilogramm abgespeckt haben. Überzeugen Sie sich selbst

13.07.2009

Mini Crossman

Mini Crossman - Der Mini für's Grobe

Mini Crossman
Hochgebockt: der neue Crossman ist deutlich höher als aktuelle Mini-Modelle
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Mini Crossman
Off the road: der Crossman soll auch für's Gelände taugen
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Mini Crossman
Maskulin: mit dem kernigen Crossman will man die Mini-Modellpalette erweitern
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Mini Crossman
Aber vergrault man sich damit vielleicht nicht auch die treue Mini-Gemeinde?
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Mini Crossman
Der Mini Cooper ist ein Erfolgsmodell, der Crossman muss es noch beweisen. Markteinführung ist 2010
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Mini Crossman - Der Mini für's Grobe
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Der allradgetriebene Mini ist ein Auto für's Gelände und soll 2010 auf den Markt kommen. Erste Erlkönig-Fotos
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Mini Crossman
Text: 
Der allradgetriebene Crossover-Mini ist ein Auto für's Gelände. Ob Mini damit seiner treuen Fangemeinde eine Gefallen tut, ist noch nicht klar. Der Allrad-Mini soll 2010 auf den Markt kommen.

Intern ist der neueste Mini-Prototyp schon seit längerem unter der Bezeichnung "Colorado" geführt worden. Denn Mini plant die Großoffensive auf die männliche Käuferschicht, die nach deutlich maskulineren Auto-Modellen verlangt. Diese Produkt-Lücke in der BMW-Modellpalette soll nun der neue Mini Crossman schließen. Unser Erlkönig-Fotograf erwischte das noch stark getarnte Modell auf einer ersten Testfahrt.

Vorspann: 

Mini-Enthusiasten haben endlich einen Grund, um aufgeregt zu sein, nun da der Name des neuesten Mini-Modells veröffentlicht worden ist. Wir präsentieren Ihnen schon jetzt erste Aufnahmen des Mini Crossman, obwohl die Markteinführung erst für 2010 geplant ist

13.07.2009

100 Jahre AUDI – Erfolge im Motorsport

Audi sportlich: Alpensieger, Silberpfeil, Quattro

100 Jahre Audi - Sporterfolg mit quattro


Mit dem Alpensieger gewinnt die noch junge Marke Audi zwischen 1912 und 1914 drei Mal die Österreichische Alpenfahrt. August Horch fuhr seinen Alpensieger als Alltagsauto und schenkte ihn später dem Deutschen Museum

Auto Union Typ A
Ein Auto Union-Rennwagen 1934 beim Schauninsland-Rennen

Grand Prix-Rennwagen auf der Avus, 1934Fahrer wie Hans Stuck senior, Bernd Rosemeyer und Tazio Nuvolari bändigten die Mittelmotor-Rennwagen der Auto Union

Auto Union Typ a bis C
Noch heute begeistern die weltberühmten Kompressor-Rennwagen mit ihrer Technik und ihrem Sound

Audi 80 GLE, 1979
Bescheidene Anfänge mit Frontantrieb und 160 PS: 1979 unterstützte Audi Harald Demuth und Freddy Kottulinsky bei der Rallye-WM und -EM

Audi 80 GLE
Auch bei Rallyes wurde der Audi 80 eingesetzt. Die Autos wurden von sms engineering wieder aufgebaut und auf der Techno Classica 2007 ausgestellt. Mit der gleichen Firma arbeitete Audi 1979 bei den Rallyeinsätzen zusammen. Das Foto zeigt Freddy Kottulinsky und den Audi 80 GLE auf der Techno Classica in Essen.

Audi 80 GLE
Dieser Audi 80 GLE in Rundstreckenausführung entspricht dem Einsatzwagen von 1980. Gefahren wurde der Audi von Joachim Nowak und Willi Bergmeister in der Tourenwagen-EM. Nach dem Vizemeistertitel 1979 holten die Teams Bergmeister/Nowak und Seikel/Trint 1980 für Audi den Markentitel der Tourenwagen-EM

Audi Quattro, 1981
Mit dem Audi Rallye Quattro siegte Michèle Mouton 1981, als erste Frau in einem Rallye-WM-Lauf, bei der Rallye San Remo. Hannu Mikkola gewann zwei Läufe und wurde Dritter der Fahrerwertung.

Audi Quattro, 1982
Michèle Mouton, Hannu Mikkola und Stig Blomqvist gewannen 1982 sieben von elf Läufen zur Rallye-Marken-WM. Am Ende der Saison stand der Marken-WM-Titel für Audi. In der folgenden Saison landete Audi hinter Lancia auf dem zweiten Platz, Blomqvist gewann die Fahrer-WM.

Audi Quattro, 1984
1984 gelang der Höhepunkt: Audi wird Markenweltmeister, in der Fahrer-WM wird Blomqvist Erster vor Mikkola (beide auf Audi Quattro).

Audi Sport Quattro, 1984
1984 setzte Audi die Säge an und verkürzte den Audi Quattro um 32 Zentimeter. Das Straßenauto wurde 224 Mal für die Homologation gebaut. Unter der Haube steckte ein Fünfzylinder-Vierventiler mit Turbolader und 306 PS. Teile der Karosserie sind aus Kevlar gefertigt. Der Sport Quattro kostete 1984 mit 203.850 D-Mark mehr als jeder andere deutsche Sportwagen.

Audi Quattro E2, 1985
Vitamin E2: Mit siebzig Kilo mehr Gewicht auf der Hinterachse, einem Doppelkupplungs-Getriebe von Porsche (PDK) und Flügeln wurde der Audi "ein brauchbares Auto", erinnert sich Walter Röhrl und erklärt in seiner Biografie: "Brauchbar heißt: Ich brauchte all mein Können, allen Mut und allen Wahnsinn, um den E2 schnell zu fahren." Offiziell leistet der Fünfzylinder 476 PS, es dürften in Wahrheit über 500 PS sein. Mit PDK beschleunigt der E2 in 2,6 Sekunden von null auf 100 km/h. Röhrl holt den einzigen Audi-Sieg in der Saison 1985 bei der Rallye San Remo.

Audi 200 Quattro, 1987
Nachdem ab 1.1.1987 die Gruppe-B-Autos verboten wurden, setzte Audi den 200 quattro in der Gruppe A ein, wie hier bei der Safari-Rallye. Konkurrenzfähig war die lange und schwere Limousine nicht

Audi Quattro Pikes Peak, 1987
Am 11. Juli 1987 stürmte Walter Röhrl mit dem 600 PS starken S1 die 156 Kurven des Pikes Peak hinauf.

Audi Quattro Pikes Peak, 1987
Das "Race to the Clouds" bezeichnet Röhrl als "Akrobatik auf der Tischkante". Nur dass neben der Tischkante ein Abgrund von 1800 Meter lauert.

Audi Quattro Pikes Peak, 1987
Im Duell gegen Ari Vatanen auf einem Peugeot 205 T16 gewann Röhrl mit einer Zeit von 10:47,85 Minuten und einem Vorsprung von sieben Sekunden. Vatanen stellte den Rekord 1988 auf einem Peugeot 405 ein.

Audi Quattro Pikes Peak, 1987
Die Leistung des Turbo-Fünfzylinders sank auf dem Weg nach oben von 600 auf zirka 450 PS.

Audi Mittelmotor-Prototyp, 1986
Audi baute 1986 einen Mittelmotor-Prototypen für die Rallye-WM. Walter Röhrl testete das Auto, doch der Sportwagen wurde nie bei einer Rallye eingesetzt

Audi Quattro Pikes Peak
Ab und zu darf das Monster raus. Zum Beispiel in Goodwood. Dort konnte Walter Röhrl seine Erinnerung an den Pikes Peak-Quattro mit der Wirklichkeit abgleichen. Röhrl stellte fest, dass der Quattro auch nach 22 Jahren so brutal schnell ist wie in seiner Erinnerung

Audi 90 IMSA GTO, 1989
Die Hülle des IMSA GTO-Renners erinnerte noch an einen Audi 90, doch bis auf die Zylinderzahl gab es keine nennenswerten Gemeinsamkeiten. Unter der Kohlefaser-Karosserie steckte ein Rennwagen.

Audi 90 IMSA GTO, 1989
Mit dem 720 PS starken Audi holte Hans-Joachim Stuck Rang drei in der IMSA GTO-Serie, das Team landete auf Rang zwei der Markenwertung.

Audi V8 DTM Quattro, 1990
Mit dem Taxi auf die Rennstrecke: Doch der Konkurrenz verging das Lachen, als Hans-Joachim Stuck mit dem 1,2-Tonner im ersten Jahr die Meisterschaft gewann.

Audi V8 DTM Quattro, 1991
1991 gewann Frank Biela mit der rennfertig gemachten Luxuslimousine die Deutsche Tourenwagen Meisterschaft (DTM).

Audi V8 DTM Quattro, 1992
Nach Kontroversen um das technische Reglement zog sich Audi 1992 aus der laufenden Saison zurück.

Audi 80 Quattro, 1993
Zwei Nummern kleiner: Frank Biela saß 1993 wieder im Audi-Tourenwagen. Mit dem 80 quattro wird Audi Tourenwagen-Meister in Frankreich.

Audi A4, 1995
1995 beschränkte sich Audi nicht mehr auf den Titel des Italienischen Tourenwagen-Meisters, sondern holte sich zusätzlich den Tourenwagen-Weltcup.

Abt Audi TT-R, 2000
Kleines Debüt: Seit dem Jahr 2000 beteiligte sich der Rennstall Abt mit dem TT-R an der wiederbelebten DTM. Die Allgäuer holten 2002 (Foto) den Meistertitel.

Audi R8 Le Mans, 2000 bis 2002
Von 2000 bis 2002 siegte Audi in Le Mans drei Mal.

Audi A4 DTM
2004 war es dann so weit: Audi platzierte den A4 in der DTM und gewann die Marken-, Fahrer sowie Teamwertung.

Audi A4 DTM
2007 wurde der Schwede Matthias Ekström DTM-Champion. Drei Jahre zuvor hatte er sich das erste Mal den Titel gesichert

Audi R10 TDI
2006 feierte Audi den ersten Sieg eines Diesel-Sportwagens in Le Mans

Audi R10 TDI
Acht Mal siegte Audi in den vergangenen zehn Jahren bei den 24 Stunden von Le Mans

Audi R10 TDI
Ein hohes Drehmoment und der geringe Verbracuh bescheren den Diesel-Rennwagen einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz mit Benzinmotor

Überschrift: 
Audi sportlich: Alpensieger, Silberpfeil, Quattro
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Überschrift: 
Audi Motorsport
Vom Alpensieger 1912 über die Silberpfeile bis zu den Le Mans-Siegen: In der 100-jährigen Geschichte von Audi gibt es einige Höhepunkte
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Bild: 
Überschrift: 
100 Jahre Audi – Sporterfolg mit quattro
Text: 
Vom Alpensieger 1912 über die Silberpfeile bis zu den Le Mans-Siegen: In der 100-jährigen Geschichte von Audi gibt es einige Höhepunkte. Einer liegt auf 4301 Meter Höhe

Die Erfolgsbilanz ist eindrucksvoll: Ob Rallye-Weltmeistersterschaft, 24 Stunden von Le Mans oder DTM – Audi hat bereits in den unterschiedlichsten Kategorien des Motorsports Triumphe gefeiert. Die Siege reichen weit zurück in die Anfangszeit der Firma, denn schon vor dem Ersten Weltkrieg gab es erste Erfolge bei der Österreichischen Alpenfahrt. Doch wirklich legendär wurden jene Rennwagen, die nach der Fusion von Audi, Horch, Wanderer und DKW zur Auto Union ab 1934 das Markenzeichen der vier Ringe weltweit bekannt machten.

Vorspann: 

Vom Alpensieger 1912 über die Silberpfeile bis zu den Le Mans-Siegen: In der 100-jährigen Geschichte von Audi gibt es einige Höhepunkte. Einer liegt auf 4301 Meter Höhe

13.07.2009

Auto-Galerie Renault Espace 1984 und 2009

Renault Espace: Reise in die Zukunft

Renault Espace 2000 GTS (1984) und Espace 2.0 16V T (2009)

Renault Espace 2000 GTS (1984) und Espace 2.0 16V T (2009)

Renault Espace 2000 GTS (1984) und Espace 2.0 16V T (2009)

Renault Espace 2000 GTS (1984) und Espace 2.0 16V T (2009)

Renault Espace 2000 GTS (1984)

Renault Espace 2000 GTS (1984)

Renault Espace 2000 GTS (1984)

Renault Espace 2000 GTS (1984)

Renault Espace 2000 GTS (1984)

Renault Espace 2000 GTS (1984)

Renault Espace 2000 GTS (1984)

Renault Espace 2000 GTS (1984)

Renault Espace 2000 GTS (1984)

Renault Espace 2000 GTS (1984)

Renault Espace 2000 GTS (1984)

Renault Espace 2000 GTS (1984)

Espace 2.0 16V T (2009)

Espace 2.0 16V T (2009)

Espace 2.0 16V T (2009)

Espace 2.0 16V T (2009)

Espace 2.0 16V T (2009)

Espace 2.0 16V T (2009)

Espace 2.0 16V T (2009)

Renault Espace 2.0 16V T

Renault Espace 2.0 16V T

Renault Espace 2.0 16V T

Renault Espace 2.0 16V T

Renault Espace 2.0 16V T

Renault Espace 2.0 16V T

Renault Espace 2.0 16V T

"Autos zum Leben“ – das war nicht nur ein bedeutungsloser Slogan aus der Renault-Werbung. Die Franzosen standen dem Thema Auto immer schon eher pragmatisch gegenüber, weshalb es auch bereits in den 60er Jahren zu solch genialen, weil höchst alltagstauglichen Fahrzeugen kam wie R4 und R16. Mitte der 80er war aber ein wenig die Luft raus, wirtschaftlich ging es Renault nicht unbedingt blendend. Was fehlte, war ein neuer Geniestreich.

Den präsentierte man dann auch 1984. Der erste Espace mit der internen Bezeichnung J11 sorgte mit seinem Styling für Aufsehen: Die großzügige Verglasung erinnerte ein wenig an ein fahrendes Gewächshaus, die Franzosen assoziierten die stark abgeschrägte Front hingegen unweigerlich mit den futuristischen, damals noch jungen Hochgeschwindigkeitszügen TGV. So hatte man westlich des Rheins praktisch die Philosophie des schnellen, komfortablen Reisens von der Schiene auf die Straße umgesetzt und damit den ersten Van europäischer Prägung erfunden.

Darauf konnte die Konkurrenz erst mit einigen Jahren Verspätung reagieren, was im Übrigen auch für die Entwicklung im Bahnverkehr gilt: Der ICE der ersten Generation ging erst 1991 in Betrieb, als der TGV schon fast zehn Jahre unterwegs war und vom Espace bereits die zweite Generation vom Band lief.

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Dabei wäre der Espace beinahe gar kein Renault geworden. Entwickelt wurde der Ur-Van nämlich vom französischen Autobauer Matra als Nachfolger für den Talbot Rancho. Mit der Marke Talbot ging es dann aber schnell bergab, sodass flugs ein neuer Kunde vom einzigartigen siebensitzigen Van- Konzept überzeugt werden musste.

Das gelang bei Renault auf Anhieb, obwohl Matra das Konzept noch kurzfristig von Querauf Längsmotor umstellen musste, um die Antriebsstränge aus Renault 18 und 25 zu verwenden. Bei Matra wurden auch die Nachfolgegenerationen zwei (ab 91) und drei (91 – 2002) gebaut.

Dass der Espace, Baujahr 1984, mit seinen mobilen Einzelsitzen nicht nur ein sehr variables und geräumiges, sondern auch ein hochwertiges, intelligent entwickeltes Auto war, wird heute noch deutlich: Wie ein 25 Jahre altes Auto fühlt sich unser topgepflegtes Exemplar nun wirklich nicht an. Bereits die Basisausstattung verfügte über Servolenkung, innenbelüftete Bremsscheiben vorn, Fünfganggetriebe und Zentralverriegelung.

Die 110 PS des kultivierten Zweiliter-Aluminium-Vierzylinders haben leichtes Spiel, denn die exotische Kombination aus vollverzinktem Stahl-Chassis und glasfaserverstärkten Polyester- Karosserieteilen bringt nur gut 1200 Kilogramm auf die Waage. Damit zieht Espace Nummer eins auch heute noch munter die Berge hoch oder mit maximal 175 km/h über die Autobahn.

Alternativ gab es übrigens einen modernen Turbodiesel mit 88 PS. Billig war der Espace indes nie: Für 27 900 Mark gab es damals auch schon einen Audi 100 oder 5er BMW.

Das hat sich bis heute nicht geändert, denn der Espace 2.0 T der vierten Generation (ab 2002) bringt es nicht nur auf stramme, kräftig anschiebende 170 PS, sondern kostet mindestens 32 200 Euro. Dafür bekommt man nach wie vor einen der geräumigsten und komfortabelsten Vans. Dem stimmen auch unsere Leser zu: Die Auto Trophy in der Kategorie Import-Vans geht regelmäßig an den Espace – zuverlässig.
Technische Daten Espace 2000 GTS (1984) Espace 2.0 16V T (2009)
Motor 4-Zylinder,
2-Ventiler
6-Zylinder,
4-Ventiler
Hubraum 1995 cm³ 1998 cm³
Leistung 80 kW / 110 PS 125 kW / 170 PS
Max. Drehmoment 160 Nm 270 Nm
0-100 km/h 11,9 s 9,7 s
Getriebe 5-Gang-Getriebe 6-Gang-Getriebe
Antrieb Vorderrad Vorderrad
Höchstgeschwindigkeit 175 km/h 205 km/h
Länge/Breite/Höhe 4250/1770/1660 mm 4656/1894/1728 mm
Radstand 2580 mm 2803 mm
Leergewicht 1221 kg 1735 kg
Preis 27 900 Mark 32 200 Euro

Renault Espace 2000 GTS (1984)

Technische Daten
Motor
Zylinder 4-Zylinder, 2-Ventiler
Hubraum 1995
Leistung kW/PS
1/Min
80/109
160
Max. Drehmom. (Nm)
bei 1/Min

Kraftübertragung
Getriebe 5 Gang manuell
Antrieb Vorderrad
Fahrwerk
Bremsen v:
h:
Bereifung v:
h:

Messwerte
Gewichte (kg)
Leergewicht (Werk) 1221
Beschleunigung/Zwischenspurt
0-100 km/h (s) 11.90
Höchstgeschwindigkeit (km/h) 175


Renault Espace 2.0 16V T

Technische Daten
Motor
Zylinder 4-Zylinder, vorn quer, 4-Ventiler
Hubraum 1998
Leistung kW/PS
1/Min
125/170
Max. Drehmom. (Nm)
bei 1/Min
270
Kraftübertragung
Getriebe 6 Gang manuell
Antrieb Vorderrad
Fahrwerk
Bremsen v:
h:
Bereifung v:
h:

Messwerte
Beschleunigung/Zwischenspurt
0-100 km/h (s) 9.70
Höchstgeschwindigkeit (km/h) 205

Autos im Test

Renault Espace 2000 GTS (1984)
PS/KW 109/80, 0-100 km/h in 11.90s, Vorderrad, 5 Gang manuell, Spitze 175 km/h, Preis k. A. mehr

Renault Espace 2.0 16V T
PS/KW 170/125, 0-100 km/h in 9.70s, Vorderrad, 6 Gang manuell, Spitze 205 km/h, Preis 32200 € mehr

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